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10/11 >> Ewige Statistik
HFFG OBERLIGA SAISON 2010/11


ABSCHLUSSTABELLE

Platz Team Spiele S U N Punkte Tore D
1 FC La Ola Hamburg 20 19 0 1 57 85 : 21 64
2 Pub Boy`s 2000 20 13 1 6 40 63 : 44 19
3 Forca Rutsche
20 12 1 7 37 103 : 76 27
4 FC STÖRTEBEKER 20 12 1 7 37 52 : 42 10
5 United Billstedt
20 11 3 6 36 72 : 57 15
6 1. FC Domschänke 20 7 2 11 23 49 : 63 -14
7 FC Kombüse 20 6 3 11 21 43 : 78 -35
8 Pol - Union 04 Hamburg
20 6 2 12 20 42 : 53 -11
9 SpVgg. Hammer High 20 6 2 12 20 30 : 56 -26
10 AC Malindi 20 5 3 12 18 58 : 69 -11
11 TC Wedel 20 3 2 15 11 32 : 70 -38
12 Atletico Locos 0 0 0 0 0 0 : 0 0
13 FC Teamgeist
0 0 0 0 0 0 : 0 0


PUNKTSPIELE

21.08.10 FC STÖRTEBEKER -Pol-Union 04 Hamburg 4 : 2

04.09.10 FC STÖRTEBEKER - Pub Boys 2000 2 : 1

18.09.10 FC STÖRTEBEKER - 1.FC Domschänke 2 : 1

02.10.10 SpVgg. Hammer High - FC STÖRTEBEKER 1 : 1

09.10.10 FC La Ola hamburg - FC STÖRTEBEKER 2 : 1

16.10.10 FC STÖRTEBEKE - TC Wedel 2 : 1

23.10.10 FC Kombüse - FC STÖRTEBEKER 3 : 2

06.11.10 FC STÖRTEBEKER - AC Mailindi 4 : 2

13.11.10 Forca Rutsche - FC STÖRTEBEKER 2 : 3

20.11.10 FC STÖRTEBEKER - united Billstedt  1 : 3

04.12.10 Pol-Union 04 Hamburg - FC STÖRTEBEKER  1 : 2

26.02.11 Pub Boys 2000 - FC STÖRTEBEKER  1 : 3

12.03.11 1.FC Domschänke - FC STÖRTEBEKER 1 : 6

19.03.11 FC STÖRTEBEKER - SpVgg. Hammer High 3 : 1

26.03.11 FC STÖRTEBEKER - FC La Ola Hamburg 1 : 4

02.04.11 TC Wedel - FC STÖRTEBEKER 5 : 3

16.04.11 FC STÖRTEBEKER - FC Kombüse 6 : 1

30.05.11 AC Mailindi - FC STÖRTEBEKER 2 : 3

14.05.11 FC STÖRTEBEKER - Forca Rutsche 3 : 6

21.05.11 United Billstedt - FC STÖRTEBEKER 2 : 0


POKALSPIELE

25.09.10 1.Runde The Destroyers - FC STÖRTEBEKER 0 : 5

30.10.10 2.Runde FC STÖRTEBEKER - La Ola Hamburg 2:4


SPIELERSTATISTIK

Name Pos. Spiele Tore Vorl. GK GRK RK
Hippler Patrick TW/MF 7
Buchta Joachim TW 1
Mehlhorn Jan TW/ST 10 4 3 2
Herold Michael TW 14 3
Berger Michael AW 13 8 4 1
Hildebrandt Ole AW/MF 7 1
Höfer Jürgen MF 2
Hoy Ettisch Christian AW 10
Melbye Sven AW 11 1
K. Michael AW 8 1
Voigt Sascha AW 15 2 3
Wildner Flo MF 1
Eckert Frank MF 3
Fahimi Mustafa MF 5 2
Henne Basti MF 8 1
Keibel Jan MF 1 1
Kranich Moritz MF 16 1 5 1
Numrich Jasper MF 9 1
Schuster Thomas MF 18 1 4
Erdmann Johannes MF/ST 8 5 2
Starke Ulf MF 3 2 3
Turtschan Marcel MF 3 1
Trocha Benny MF 1 1 1
Schunk Sven MF 5 1
Seifert Moritz MF 17 2 4 1
Hagedorn Kai MF 7 3 0
Saggau Felix ST 6 4
Schröder Thomas ST 14 5 3
Sonnek Martin ST 10 5 5
Stein Claas ST 8 5 2
Voigt Sven-Ole MF 14 1


SPIELBERICHTE

Dreckiger Sieg!

2:3 Auswärtserfolg bei Mailindi

Dank zahlreicher Geschenke, wurde der zweite Ausflug an die Elbe zu einem unberechenbaren Ereignis.
Das Spiel war zu Beginn ausgeglichen, große Torchancen ergaben sich nicht. Eher durch Zufall kam der Ball in den Mailinder Strafraum und alle sprangen fröhlich vorbei. Zunächst verpasste Janni, doch Mc Coist stand gold-richtig und konnte einnetzen. Auch nach dem Treffer überzeugten beide Mannschaften weniger. Die Fehler machten aber die Wedeler und ließen Hannes frei zum Schuss kommen. Hätten sie die Videos besser studiert, wüssten sie wie so was endet. "2:0"

In der Halbzeit überwog trotz der Führung eher Unzufriedenheit. Doch nach dem Wechsel wurde es erst richtig verrückt. Schon 15 min später hieß es auf einmal "2:2" . Die neu gebildete Abwehrkette ließ zwei identische Kontertore zu. Geschlossen lief sie unter dem Ball durch und die Mailinder Stürmer konnten freistehend ausgleichen. Doch wer dachte, dass die Piraten nun komplett einbrechen, sah sich getäuscht. Der König des Kuriosen hatte seinen Beitrag noch nicht geleistet.
Mit dem Rücken zum Tor bekam er den Ball an der Strafraumgrenze zugespielt. Nach einer kurzen Drehung folgte ein sauberer Schlenzer über Mailindis Hintermannschaft hinweg, genau in den Winkel. Das spiel war erneut gedreht. Kurze zeit später kam der Spreewaldbomber erneut im Strafraum an den Ball. Torwart und Verteidiger sind ausgespielt, der Weg zum Tor noch 5m, die Entscheidung ...



Egal, denn der Auswärtserfolg in Wedel war damit besiegelt. Und wer so viele Geschenke im Spiel bekommt gibt auch gerne welche zurück. Dieser Sieg war zwar nicht der schönste, dafür einer der wichtigsten, da alle direkten Konkurrenten Punkte verschenkt haben.

Pol - Union 04 Hamburg - Pub Boy`s 2000 4 : 2
United Billstedt - 1. FC Domschänke 2 : 2
Forca Rutsche - SpVgg. Hammer High 3 : 4

Startaufstellung:
Michel - Sascha, Michi, Mo2 - Sven-Ole, Hannes, Atze, Thommy, Janni, Mo - Claas

Eingewechselt:
Jasper, Paddy

Tore:
0:1 Claas (Janni)
0:2 Hannes (Janni)
2:2
2:3 Spreewaldbomber (Sven-Ole)
2:(4) Spreewaldbomber



Piraten können auch "schön"

6:1 Heimsieg gegen Kombüse

Piraten sind rohe Raufbolde, besoffen, schmutzig und laut!
Soweit alles richtig, aber Piraten können auch "schön". Wenn der FC Störtebeker, in seinem Heimathafen an der Beethovenstraße ankert, gibt es feinsten Fußball. Am letzten Wochenende war wieder einer dieser Tage. Während es für die Gäste in der Kombüse nur Rohkost gab, feierten die Piraten an Deck ein Fußballfest.

Der Ball lief von Beginn an präzise durch die eigenen Reihen und Kombüse hielt einen vernünftigen Sicherheitsabstand. Fast konnte man das Gefühl haben, als wären die Schwarz/Gelben in der Überzahl (waren sie auch, aber egal). Bei aller Kombinationsfreude wurde auch mächtig Druck auf das Gästetor ausgeübt. Die beiden Außenverteidiger Kai und Mo2 brachten die 2:0 Führung. Anschließend sorgte der Chef-Kanonier Hannes für ein weiteres Highlight und brachte den FC S. kurz vor der Pause mit 3:0 in Front.
Nach der Pause das selbe Bild, Schwarz/Gelb im Vormarsch. Atze "müllerte" das 4:0 und Michi gelang nach zwei erfolgreichen Vorlagen nun der eigene Treffer zum 5:0. Einen weiteren schönen Treffer erzielte Dr. Musti nach präziser Flanke von Hannes. Erst in den letzten 15 Min. wurde etwas Dampf aus der Partie genommen und auf Grund zahlreicher Wechsel ging auch etwas die Linie verloren. Diesen Umstand nutzte Kombüse zum Ehrentreffer, was Coach Che mächtig auf die Palme brachte.

Die Piraten scheinen sich nach zwei Pleiten gegen den Tabellen ersten und letzten wieder gefunden zu haben. Nun geht es in den Endspurt im Kampf um den Podiumsplatz. Mit Duellen gegen Pub Boys, Rutsche und United Billstedt stehen noch enorm schwere Partien an, in denen eine "tolle" Saison zu einer "grandiosen" werden könnte.
Auf geht´s!

Startaufstellung:
Michel - Michael K., Sascha, Kai, Mo2 - Sven-Ole, Hannes, Sven, Thommy, Atze - Michael B.

Eingewechselt:
Musti, Claas, Mo


Tore:
1:0 Kai (Atze) 16.min.
2:0 Mo2 (Michi) 28.
3:0 Hannes (Michi) 45.
4:0 Atze (Claas) 59.
5:0 Michi (Mo) 70.
6:0 Musti (Hannes) 74
6:1 82.



Wieder auf Kurs!

1:2 Auswärtserfolg bei Polunion

Such a day! Rum all out! Our company somewhat sober! A damn'd confusion among us!
Great talk of separation. So I looked hard for a prize - took one with a great deal of liquor on board, so kept the company hot, damn'd hot; then all things went well again.

Aus Blackbeards Logbuch (amerikanischer Pirat / ca. 1680 - 22.11.1718 ),
zitiert nach: Don C. Seitz: Under The Black Flag


Die Vorzeichen für das Auswärtsspiel bei Polunion waren alles andere als gut.
Die Personaldecke wieder äußerst dünn, es drohte eine Absage und die Stimmung kippte.
Auch die traditionell eher schlechte Ausbeute am Stadtpark ließ nichts Gutes erahnen.
Die dritte Niederlage in Folge hätte eine echte Negativserie bedeutet und die Chancen auf eine Platzierung unter den Top3 der Liga beseitigt.

Doch ist ein Pirat ein Pirat, wenn er beim kleinsten Anzeichen eines Unwetters die Segel rafft?
Mitnichten! In diesem Sinne wurden die letzten Kräfte mobilisiert und eine schlagkräftige Truppe zusammengestellt. Diese ließ keinen Zweifel aufkommen, dass wieder geentert werden sollte.

Es entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel, beide Seiten kamen zu Torchancen. Kapital schlug daraus zunächst nur Polunion und ging 1:0 in Führung. Der Fc Störtebeker ließ nicht nach und erspielte sich langsam aber deutlich ein Übergewicht. Besonders nach dem Seitenwechsel konnte dies jeder sehen. Chancen wurden nun im Minutentakt herausgespielt, allerdings auch vergeben. Doch auch dieser Umstand konnte die Piraten heute nicht stoppen. Es war Felix überlassen den Ausgleich zu erzielen, ehe Hannes mit einer Kanonenkugel das Schiff endgültig versenkte.
Nachdem sich Polunion in der Folge selbst dezimierte (Gelb/Rot) konnte das Ergebnis gehalten und endlich wieder ein Dreier eingefahren werden.
Eine wirklich starke Teamleistung die alle bösen Geister vorerst vertreibt. Diese gilt es zu bestätigen, damit die bisher stärkste Oberliga-Saison einen ihr angemessenen Abschluss findet.

Nächster Gegner wird Kombüse sein. Hier haben die Piraten noch einiges gut zu machen. Allerdings stehen die Zeichen nicht schlecht, da dieses mal aller Voraussicht nach auf einem Fußballplatz gespielt wird. Ob auch ein Schiedsrichter erscheint ist wie immer ungewiss, Hauptsache Felix nimmt nicht wieder die Pfeife in den Mund.

Startaufstellung:
Michel - Sascha, Sveno, Mo2 - Atze, Sven-Ole, Thommy, Hannes, Michi, Paddy - Felix

Eingewechselt:
Mo

Tore:
1:0
1:1 Felix (Mo2)
1:2 Hannes (Mo)



Der Fc S. übt sich als Aufbaugegner

5:3 Niederlage gegen Schlusslicht Wedel

Immerhin kann den Piraten niemand vorwerfen, sie seien "Schönwetter-Fussballer".
Dieses war nämlich blendend als sie sich vom Tabellenletzten Tc Wedel eine schöne Klatsche abholten. Wahrscheinlich wäre es besser gewesen das schöne Freibad in Wedel zu besuchen. Untergegangen wäre man so oder so.
Stark ersatzgeschwächt wurde die Reise nach Schleswig-Holstein angetreten, doch so richtig angekommen ist keiner. Unkonzentriertheiten und wenig Einsatzfreude, machten es dem Gegner leicht, eine verdiente 2:0 Halbzeitführung heraus zu spielen. Nach dem Wechsel dann ein wenig Hoffnung, endlich wurde dass Spiel ernst genommen und Chancen herausgespielt. Doch Wedel konnte kontern und tat dies mit Erfolg. Nach dem 3:0 haben sich die Piraten zwar nicht aufgegeben, was eine der wenigen positiven Erscheinungen ist, doch die Kräfte waren langsam dahin. Zudem nutzte Wedel jeden Konter um das Ergebnis eindeutig zu halten.
Dieses Spiel bedeutet einen Rückschlag. Sehr Schade, da die Ausgangslage um die oberen Tabellenplätze auf mehr hoffen ließ.


Startaufstellung:
Paddy - Flo, Sascha, Hannes, Mo2 - Thommy, Mo, Sven-Ole, Atze, Jan - Felix

Eingewechselt:
Ole, Jasper

Tore:
1,2 und 3:0
3:1 Hannes (FE. Mo2)
4 und 5:1
5:2 Jan
5:3 Jan (Mo2)



Laola und dann?

1:4 Schlappe gegen Laola

Platz 2 gegen Platz 3. Klingt nach einem hochspannenden Verfolgerduell.
Doch in der Freizeitliga nicht. Zum einen ist Laola mit 3 Spielen weniger als die führenden Pub Boys der eigentliche Tabellenführer zum anderen kann wenig Spannung aufkommen, wenn das Kräfteverhältnis so deutlich verteilt ist, wie am Wochenende. Von der ersten Minute an bestimmte Laola das Geschehen. Einigen Piraten war laut eigener Aussage sogar "schwindelig vom hinterherrennen". Die Treffer waren entweder hervorragend herausgespielt oder vom bestens aufgelegten Roberto in Eigenregie erzielt worden.
Erst in der Zweiten hälfte konnten sich die Piraten ein wenig frei spielen. Es wurde früher gestört und sogar etwas Druck aufgebaut. Das Laola in dieser Phase nur noch auf Sparflamme lief wurde aber deutlich, als nach dem Anschluss zum 3:1 sofort der alte Abstand wieder hergestellt wurde.

Aus aktuellem Anlass also der offizielle Aufruf an alle Spieler rund um Hamburg, die mindestens Bezirksligaliga-Niveau besitzen und sportliche Herausforderungen leid sind: Gründet ein Freizeitliga Team, damit diese Dominanz ein Ende hat.

Die Piraten sollten sich durch diese Niederlage aber nicht aus der Ruhe bringen lassen. Die bisherige Ausbeute in 2011 ist stark und weiterhin steht der dritte Tabellenplatz zu buche. Der schärfste Konkurrent "Rutsche" hat am Wochenende auch Federn gelassen. So können wir alle hoffen, dass sich zumindest hinter Laola, ein spannender Positionskampf entwickeln wird.

Startaufstellung:
Michael - Kai, Lalas, Sascha, Mo2 - Mo, Ole, Sven, Sven-Ole, Thommy - Michi

Eingewechselt:
Hannes, Atze, Paddy, Ecki

Tore:
0:1,2 und 3
1:3 Sascha (Mo)
1:4



Konstant gut!

3:1 Heimsieg gegen Hammer High

Der Fussball sorgt für reichlich Gesprächsstoff in den letzten Tagen. Während in Deutschlands höchster Spielklasse "nur" vereinzelte Personen ausscheiden, lösen sich in der Freizeit-Oberliga ganze Teams auf. Um so schöner dass es auch in dieser Zeit noch einige Konstanten gibt. Der Fc Störtebeker gehört auf jeden Fall dazu.
Immer konstanter werden auch die Leistungen der Freibeuter. Am Samstag wurde der dritte Sieg im dritten Rückrundenspiel eingefahren. Besonders beeindruckend, dass trotz zahlreicher Umstellungen kaum ein Leistungsabfall zu erkennen war. Die Defensive war ein weiteres mal sicher und abgeklärt. Das komplett umgekrempelte Mittelfeld wurde vom toll aufspielenden Sven angeführt und der Sturm....

...und der Sturm war Atze. Was mich wieder zum Thema Konstanz bringt. Beeindruckend mit welcher Zuverlässigkeit Mr. 100% die Kugel nicht im Tor unterbringt. Dafür waren am Samstag andere zuständig. Zunächst besorgte der ebenfalls als Chancentod bekannte Mo2 die Führung. Beim 2:0 nutzte dann Onaldo die Verwirrung in Hammer Highs Strafraum. Bei seinem anschließenden Torjubel merkte man die pure Freude über seinen ersten Saisontreffer. Für das absolute "Hammerhighlight" sorgte Feli mit einem Aussenrist-Kracher in den Winkel.

Durch die positive Entwicklung die der Fc Störtebeker in dieser Saison genommen hat, wird die Partie am kommenden Wochenende zu einem absoluten Spitzenspiel. Wie dieses Spiel ausgeht kann niemand sagen, doch eines ist sicher: die Freibeuter werden selbst im Falle einer unwahrscheinlichen Niederlage sich nicht auflösen. Auch der "Vorstand" kann in Ruhe weiter arbeiten.

Startaufstellung:
Michael - Kribber, Lalas, Che, Mo2 - Sven-Ole, Sven, Mo, Ole, Thommy - Atze

Eingewechselt:
Paddy, Hannes, Ecki, Felix

Tore:
1:0 Mo2 (Sven-Ole)
2:0 Ole (Sven)
3:0 Felix (Thommy)
3:1



6 Abseitstore am Millerntor

1:6 Auswärtssieg gegen Domschänke

Alles war angerichtet für einen herrlichen Fußball-Samstag.
Bestes Wetter, St.Pauli Panorama und ein Kunstrasen, den sich so mancher Profi auch im Stadion wünschen würde. Selbst die Tatsache das sich wieder einmal kein Schiedsrichter blicken lassen wollte, konnte die Vorfreude nicht trüben.
Die Piraten waren vom Anpfiff an die spielbestimmende Mannschaft. Leider schlichen sich zu Beginn noch einige Unkonzentriertheiten im Aufbauspiel ein, die einen Konter und den 1:0 Rückstand zur Folge hatten. Nachdem der Alkohol langsam abgeschwitzt war, wurden diese Fehler allerdings abgestellt und eine drückende Überlegenheit aufgebaut. Domschänke konnte den Ausgleich zunächst nur mit lauten "Abseits" Rufen verhindern. Nach einer halben Stunde halfen diese auch nicht mehr und Martin netzte endlich zum überfälligen Ausgleich ein. Der Bann war gebrochen, kurze Zeit später erzielte Air-Claas per Kopf die Führung. Nun brach Domschänke auseinander und zeigte nur noch beim "Abseits" rufen eine geschlossene Mannschaftsleistung. Die Piraten Offensive konnte sich nun frei entfalten, während die Defensive begann die Plastikgrashalme zu zählen. Das am Ende "nur" ein 1:6 zu Buche stand, ist der weit ausgedehnten Abseitsregel und der abgeflauten Motivation gegen Ende des Spiels zu verdanken. Da Domschänke die Tore schon selber vorbereitete, wie bei Claas zweitem Treffer zum 1:6, hätte auch ein zweistelliges Ergebnis erzielt werden können.
Das soll die Freude aber nicht trüben, über eine gelungene Leistung und einen dritten Platz in der Oberliga-Tabelle. Diese Position gilt es nun in den Kommenden Wochen zu verteidigen. Eine Reizvolle Aufgabe die hoffentlich noch ein paar Prozente mehr frei setzt.

Startaufstellung:
Jan - Kribber, Sven, Che, Mo" - Thommy, Michi, Ulf, Atze - Martin, Claas

Eingewechselt:
Ole, Buchta

Tore:
1:0
1:1 Martin (Claas)
1:2 Claas (Martin)
1:3 Ulf (Martin)
1:4 Atze (Claas)
1:5 Michi (Ulf)
1:6 Claas



3:1 gewonnen !!!

Nach Toren:
4:2 Rückrunden-Auftaktsieg gegen Teamgeist

Eine kleine Gruppe Piraten stand noch auf dem Platz, als der Schiedsrichter die Partie am Samstag abpfiff.
Diese durften sich freuen über einen gelungenen Auftritt und letztendlich ungefährdeten Sieg zum Auftakt in das Jahr 2011. Auch wenn die Protagonisten alles taten, um noch etwas Spannung in die Partie zu bekommen.
Da der Winterspeck noch auf den Hüften, und die Gelenke etwas eingefroren waren, wollten die Piraten kompakt stehen (Betonung auf stehen!) und wenig zulassen. Da der FC Teamgeist aber nur mit 9 Feldspielern startete, ergaben sich in der offensive Freiräume. Diese wurden genutzt und per Foulelfmeter zur frühen Führung genutzt. Anschließend begann die Phase des Spiels in der tatsächlich 22 Spieler auf dem Platz standen. Es entwickelte sich ein spannendes Freizeitliga Spiel. Die Angriffe des Teamgeistes wurden erfolgreich ausgestanden und hervorragend ausgespielte Konter führten zum 2:0 und 3:0. Alles klar bis hier hin. Doch was wäre die Freizeitliga ohne ein wenig Aufregung. Was nun geschah, kann man als Lehrstunde betrachten, wie sich ein freundschaftlich geführtes Duell ohne Brisanz in eine drohende Schlägerei verwandelt.
Nachdem sich der FC Teamgeist schon fast aufgegeben hatte, startete der erste Akt mit einer Gelbroten Karte für Mittelfeldstratege Ulf. Hier darf zumindest die erste Gelbe Karte als krasse Fehleinschätzung gewertet werden. Das der FC Störtebeker nun nicht in Hektik verfiel und in Unterzahl das entscheidende 4:0 erzielte ist im Nachhinein als eine Art Eskalationsairbag zu betrachten.
Der für Ulfs Position eingewechselte Michi, stand gefühlte 2 Minuten auf dem Platz als auch er sich wieder verabschieden durfte. So richtig Spannung wollte aber immer noch nicht aufkommen, dafür war das Ergebnis zu eindeutig und die Angriffe der Feldspieler überlegenen Mannschaft hatten zu wenig Biss.
Das dachte sich auch ein Spieler des Fc Teamgeist und nahm sich vor dies zu ändern.
Einem kräftigen Happen von Hannes Arm, folgte eine schallende Nackenpfeife des "Objektes der Begierde" und zwei weitere Rote karten. Man hat schon viel gesehen im Amateurfussball, von Eiergrapschen bis zur Kopfnuss, aber jemandem in den Arm zu beißen, ist endlich mal was neues. Respekt dafür.
Das der Schiedsrichter im Anschluss die Partie sehr zeitig beendete darf als eine der richtigen Entscheidungen gewertet werden. Die drohende Eskalation wurde so im Keim erstickt.
Was bleibt ist jede Menge unnötige Aufregung die eine andere Tatsache überdeckt.
Der FC Störtebeker greift zu einem fortgeschrittenen Saisonverlauf die Spitzengruppe der Oberliga an!!!
Ein sportlicher Höhepunkt in der nun fast 11 Jahre andauernden, konstanten Entwicklung dieses Vereins.
Großartig!

Startaufstellung:
Michel - Che, Sascha, Lalas, Mo" - Thomas, Atze, Michael, Ulf, Mo - Martin

Eingewechselt:
Musti, Claas, Patrick, Hannes

Tore:
1:0 Ulf (F.E. - Martin)
2:0 Michi (Mo)
3:0 Martin (Atze, behauptet er zumindest)
4:0 Claas (Lecker-Hannes)
4:1
4:2

Karten: GR - Ulf, Michi / Rot - Hannes



Auch der frühe Vogel greift mal daneben

Sonntagsschuss entscheidet die Partie gegen Mailindi mit 4:2 zugunsten des FC S.

Kommt a Fußball geflogen,
Setzt si nieder in mein’ Netz,
Hat ein’ Zittern im Leder.
Von dem Mo einen Gruß.

Wer schon Freitagnacht die Anreise zum Auswärtsspiel antreten muss, dem sei die ein oder andere Unkonzentriertheit verziehen. So wirkte der Aufsteiger Mailindi aus Wedel nicht wirklich wach als die Partie am Samstag Morgen angepfiffen wurde. Ganz anders die Piraten, in den ersten Minuten wurde mächtig Druck aufgebaut und schnell die Führung erzielt. Kai setzte einen strammen Schuss unhaltbar neben den Pfosten.
Doch wer nun dachte es würde so weiter gehen, sah sich wieder einmal getäuscht. Denn langweilig wird es mit dem FC S nie. Die Mailinder wurden durch das Tor geweckt und die Schwarz-Gelben legten eine Ruhepause ein. Folgerichtig fiel der Ausgleich und nach dem Seitenwechsel die nicht unverdiente Führung für den Aufsteiger. Doch auch hier setzte der Rückstand neue Kräfte frei und die Partie begann sich erneut zu drehen. Felix S. und der Spreewaldbomber sorgten für die erneute Piraten-Führung. Und dann begann die Flugschau mit Kapitän Kranich. Ein Freistoß an der Mittellinie wurde zum ultimativen Geschoss. Nach geschätzten 5min Flugzeit landete der Ball hinter dem etwas verdutzten Mailindi Keeper im Netz. Wie gesagt, der Torwart hat bestimmt auch nicht viel geschlafen. Von diesem Schock erholte sich der Aufsteiger nicht mehr und die Piraten landeten den nächsten Heimsieg.
Für die Moral der Truppe war dieser Sieg nach dem bitteren Ausscheiden im Pokal und dem Katastrophen-Auftritt gegen Kombüse notwendig.

Gute Besserung an Sven O.
(wird dich vielleicht nicht trösten, aber echte Piraten haben Narben im Gesicht)


Startaufstellung:
Lalas - Kai, Kribber, Che, Mo2 - Thomas, Sven O., Marci, Mo, Atze - Felix S.

Eingewechselt:
Basti, Musti

Tore:
1:0 Kai
1:1
1:2
2:2 Felix S.
3:2 Atze
4:2 der Flug des Kranichs
(für die Assists brauch ich eure Angaben im Forum) - (Atze sei ehrlich)



Nachtrag zum Spiel gegen Kombüse:

1. Platz nicht gekreidet
2. Platz wurde während des Spiels gekreidet und damit die Gesundheit der Spieler gefährdet
3. Kein Schiedsrichter am Platz.
4. Störtebeker stellt einen Schiedsrichter und dieser schenkt Kombüse 2 Abseits-Tore. Auch der Anschlusstreffer für FC S. ist irregulär. (kein Vorwurf an Feli, der einen wirklich schweren Job hatte)
5. Schiedsrichter wird permanent von Kombüse vollgeschwafelt teilweise beschimpft

All das soll die schlechte Leistung der Piraten nicht entschuldigen, aber meiner Meinung nach waren die Zustände zu viel des Guten. In Zukunft sollte man solche Spiele vielleicht gar nicht erst anpfeiffen.



Die Punkte bleiben Zuhause

2:1 Heimsieg gegen Tc Wedel

Während St. Pauli am Wochenende erst seinen Ersten Heimsieg feiern konnte, ist der FC Störtebeker zu Hause eine Macht. Auch im vierten Heimspiel wurde der Gegner mit 0 Punkten nach Hause geschickt.
In einer ausgeglichenen ersten Halbzeit mit wenig Torszenen, hatte Miro Berger die größte Chance zur Führung. Allein auf den Keeper zulaufend schaffte er es nicht, diesen zu umspielen. In der zweiten Hälfte nahm die Partie an Fahrt auf. Der eingewechselte Mo machte sofort Dampf auf dem linken Flügel und brachte die Tc Defensive mächtig ins Wanken. Eine seiner zahlreichen Flanken fand Miro, der dieses mal eiskalt zum verdienten 1:0 abschloss. Der FC machte weiter Druck spielte auf den zweiten Treffer. Dieser gelang Felix S., der sich damit zum ersten mal in der diesjährigen Torschützenliste eintragen darf. Das wurde auch zeit, immerhin ist er einer der treffsichersten Schützen, der Störtebeker Historie.
Nach dem 2:0 ließen es die Piraten etwas ruhiger angehen und wurden prompt für ihre Nachlässigkeit bestraft. Der 2:1 Anschlusstreffer und die anschließende Verunsicherung gefährdeten den Sieg aber nicht mehr entscheidend. So bleibt die Beethovenstraße eine uneinnehmbare Festung.

Startaufstellung:
Michael - Jasper, Sascha, Michael K., Mo2 - Thomas, Sven, Lalas, Martin, Kai - Miro Berger

Eingewechselt:
Mo, Felix S., Claas (Basti wollte auch, ein Flutlichtmast versperrte ihm aber den Weg)

Tore: 1:0 Miro (Mo)
2:0 Felix S. (Mo2)



Nur kein Doppelfehler!

Nach dem goldenen Start in die Saison ist Ernüchterung bei den Piraten eingekehrt. Die Ergebnisse der letzten beiden Partien stimmten trotz (teilweise) guter Leistungen nicht. 1 Punkt, das ist zu wenig! Und jetzt kommt auch noch der Vorstadtklub aus Wedel. Zuletzt gab es nur aufn Arsch mit dem Tennisschläger. Auch wenn der Tennis-Club zuletzt etwas geschwächelt hat, dieser Gegner ist mehr als gefährlich.
Doch eins sollten die Piraten aus der bitteren Niederlage gegen Laola gelernt haben: Jeder Gegner kann besiegt werden wenn man sich auf seine Stärken besinnt. Zudem ist der FC Störtebeker Zuhause ungeschlagen und das wird so bleiben!
Ich sach nur:  „Serve-and-Volley und die Balljungen die Kugeln aus dem Netz holen lassen!“

FC Störtebeker vs. TC Wedel
Anpfiff: 16.10.2010 / 10.45 Uhr / Beethovenstraße



Da war mehr drin!

2:1 Auswärtsniederlage gegen den Serienmeister Fc Laola

„Fc Laola Hamburg“...  ...zitter, bibber , Furcht am ganzen Körper.
Ungefähr so lässt sich die erste Halbzeit vom Wochenende zusammenfassen.
Auch Wenn Laola wieder mal eine Ansammlung von guten Buffern zusammen gecastet hat, einen wirklichen Grund für diese Lähmungserscheinungen gab es nicht. Den Beweis lieferte der Fc Störtebeker in der zweiten Hälfte selbst. Der „Freizeit FCB“ wurde nun frühzeitig attackiert und zu Fehlern gezwungen. Die Kräfteverhältnisse drehten sich und schnell fiel der Anschlusstreffer. Ab jetzt stürmten nur noch die Piraten, doch zahlreiche Chancen zum Ausgleich wurden nicht genutzt. So konnte Laola das Ergebnis zum Schluss  mit ein wenig Zeitspiel über die Runden bringen. Sehr ärgerlich, denn mit ein wenig mehr Mut und Zutrauen in die eigenen Stärken hätte Laola besiegt werden können.

Also hier ein Merkzettel für das Rückspiel:



Aufstellung:
Michel - Mo, Sascha, Kribber, Mo2 - Kai, Tommy, Sven-Ole, Jany - Marcel, Martin

Eingewechselt: Japer, Ole, Atze, Che

Tor: Kai (Tommy)



Endlich wieder echter Freizeitfußball

Am sechsten Spieltag gegen Hammer High

Der sechste Spieltag steht ganz im Zeichen der guten, alten HFFG-Tradition. Eine traumhafte Anstoßzeit mit 9.00 Uhr am Samstagmorgen. Herrlich, dann gibt es das erste Bier schon vor 12 Uhr.
Der Gegner ist ein alter Bekannter, oft begegnete man sich schon auf Hamburgs Bolzplätzen. Kampf und Leidenschaft standen bei den Begegnungen meist im Vordergrund. Die Bilanz ist ausgeglichen. Bei 8 Pflichtspielbegegnungen gab es 2 Unentschieden und jeweils 3 Siege (Torverhältnis 11:16 für Hammer High).
Auch der Platz an der Max-Brauer-Allee wurde schon oft bespielt. Ein wunderschöner Hartplatz, der besonders bei Regen sein wahres Gesicht zeigt. Großartige Schlammpackungen wurden hier schon verteilt. Besonders in Erinnerung geblieben ist der herrliche 2:1 Pokalerfolg nach Verlängerung, gegen den Fc Wunderbar (Saison 09/10). Ja, das war wirklich Wunderbar!
Also, hoffen wir auf ordentlich Regen, ausreichend Trikots (frisch gewaschen), eine positive Bilanz gegen Hammer High und nen kräftigen Siegerschluck. Prost!


SpVgg. Hammer High - Fc Störtebeker
Anpfiff: 02.10.2010 / 9.00 Uhr / Max-Brauer-Allee



Mit späten Toren in die zweite Runde

6:0 Pokalerfolg gegen „The Destroyers“

Manchmal benötigt es einer extra Portion Motivation um zum Erfolg zu gelangen. So geschehen in der ersten Runde des HFFG-Pokals gegen die Zerstörer aus Niendorf.
Zunächst sah es nach einer klaren Sache aus, die Rollen in diesem Spiel waren verteilt. Störtebeker störte früh und zwang den Gegner zu vielen Ballverlusten, erspielte sich mehrere hochkarätige Torchancen. Dennoch führte erst eine Standartsituation zur verdienten 1:0 Führung. Mit diesem Ergebnis ging es in die Halbzeit.  Angesichts der drückenden Überlegenheit, ein schwaches Ergebnis.
Anfangs der zweiten Halbzeit dann ein ganz anderes Bild. The Destroyers legten ihre Nervosität ab und fingen auf einmal an mitzuspielen. Mehrmals musste Michel den Ausgleich verhindern. Allerdings ergaben sich durch die offensivere  Ausrichtung des Gegners weitere Möglichkeiten, die Führung auszubauen. Mitte der zweiten Halbzeit gelang der Durchbruch, mit dem 2:0 war der Widerstand gebrochen und die Tore vielen nun Reihenweise. Nur einer schien heute kein Glück im Abschluss zu haben. Die Sturmspitze Claas verpasste es in mehreren aussichtsreichen Situationen, sich in die Torschützenliste  einzutragen. Von den Rängen gab es schon hämische Kommentare wie: „Ich wasch die Wäsche wenn der heute noch trifft!“ Doch scheinbar hat McCoist9 nur auf  so eine Ansage gewartet. Um die Schmach für das Tribünengroßmaul perfekt zu machen wartete er bis zur letzten Spielminute, um dann mit einer Bogenlampe in den Winkel, das schönste Tor des Tages zu erzielen. Der Schlusspunkt war gesetzt und die zweite Pokalrunde doch recht entspannt erreicht.

Aufstellung:
Michel - Che, Lalas. Mo2, Sascha - Sven-Ole, Kai, Tommy, Michael B. – Claas, Atze

Eingewechselt:
Basti, Mo, Martin, Jan

Tore:
1:0 Sascha (Michael B.)
2:0 Basti (Martin)
3:0 Michael B.
4:0 Martin
5:0 Jan (Michael B.)
6:0 Claas (Motiviert von Mo2)



Pokalspiel auf der Landebahn

Nu ist es wieder so weit, der HFFG-Pokal steht an. In der ersten Runde geht es für die Piraten zum Erstdivisionisten „The Destroyer“. Na das klingt doch nach Harmonie auf und neben dem Platz.
„The Destroyer“ ist übrigens eine Taschenbuchserie aus den Siebziegern. Hier Schlägt sich der Mini-Rambo „Remo Williams“ mit Asiatischen-Kampftechniken durch den Vietnam Dschungel. Ein riesen Schwachsinn (Anmerkung der Redaktion). Können wir also davon ausgehen, dass es sich bei der Fussballmannschaft um einen Haufen von Fantasy-Nerds handelt? Vielleicht ist bei der Namensgebung aber auch einfach ein riesen Potential an Kreativität abgerufen worden (Sorry Jungs aber so isses nu mal).
Interessant ist besonders die Spielstätte an dem dieses Duell ausgetragen wird. Der Voigt-Cordes-Damm ist bekannt als der zweitlauteste Fussballplatz Hamburgs (natürlich nach dem Millerntor). Direkt hinter dem Flughafengelände gelegen, kann man hier die Flugzeuge vom Himmel schießen. Es gilt also abzuwarten ob sich der Hartplatz in Niendorf  als Startbahn in eine erfolgreiche Pokalsaison erweist, oder ob der Fc Störtebeker hier eine Erstrunden-Bruchlandung hinlegt.


The Destroyer vs. Fc Störtebeker
Anpfiff: 25.09.2010 / 11.00 Uhr / Voigt-Cordes-Damm



Dritter Heimsieg im dritten Heimspiel -

Platzverweis-Festival an der Beethovenstraße
 
Die Piraten behalten an der heimischen Beethovenstraße ihre weiße Weste. In einem von zahlreichen Unterbrechungen geprägte Spiel siegten die Piraten mit 2:1. Den frühen Rückstand nach einem groben Abwehrschnitzer durch Kribber drehten die Freibeuter noch vor der Pause in eine Führung. Kribber selbst machte mit einem Kopfballtor den Ausgleich, bevor Keibel mit einem Distanzschuss auch gut 20 Metern die Führung erzielen konnte. Die chancenarme zweite Halbzeit war dann geprägt von Platzverweisen. Nachdem der Schiedsrichter im ersten Durchgang noch zurückhaltend agierte, musste 15 Minuten vor dem Ende Janny zu Recht mit der gelb-roten Karte vom Platz. Die Unterzahl währte jedoch nur wenige Minuten. Innerhalb von zwei Minuten dezimierten sich die Gäste durch zwei gelb-rote und eine rote Karte – wobei keine davon für ein Foulspiel gegeben wurde. Dennoch hatten die Gäste kurz vor Schluss per Freistoss noch die Ausgleichchance, doch Michel rettete mit einer Weltklasse-Parade den Sieg. Während die Piraten feierten, zückte der Schiedsrichter nach Abpfiff noch einen roten Karton für die Gäste, so dass dieses Spiel wohl als das farbenfrohste in die Geschichte des FC Störtebeker eingehen wird.
 
Aufstellung:
Michel – Sven-Ole, Sascha, Michael Kribber, Lalas - Jasper, Jan K., Basti, Atze, Tommy – Janny
 
Eingewechselt:
Claas, Benny, Musti
 
Tore:
0:1 (15.)
1:1 Michael K. (26., Tommy)
2:1 Jan K. (33., Benny)
 
Gelbe Karte:
Benny (70.)
 
Gelb-Rote Karten:
Janny (75.)



Störtebeker erwartet den nächsten „starken“ Gegner

Gerade haben die Piraten noch den Pub um die Ecke leer geräumt, schon stehen sie vor den Toren des nächsten „starken“ Oberligisten. Doch hier an die 3 Punkte ... 3 PUNKTE GEGEN PUB BOYS ... oh, bin kurz abgelenkt gewesen.
Nochmal:
Doch hier an die 3 Punkte zu kommen dürfte sich als echte Herausforderung darstellen. Sie werden bewacht, von einer Meute Türstehern, die anscheinend den Kern des Aufsteigers „Fc Teamgeist“ bilden (Abendblatt Info).
Doch ein einfaches: „Du kommst hier net rein“, hat noch keinen Piraten abgeschreckt (Atze mal ausgenommen, aber der hatte es damals auch wirklich schwer). Also zieht euch schickes Schuhwerk an und dann wird der Laden gestürmt.

 

Fc Teamgeist vs. Fc Störtebeker

Anpfiff: Samstag 11.09. / 10.45 Uhr
Hagenbekstraße auf den Wolfgang Meyer-Plätzen




3 PUNKTE GEGEN PUB BOYS,
und gleich nochmal weils so schön ist: 3 PUNKTE GEGEN PUB BOYS,
herrlich, das könnte ich den ganzen Tag machen: 3 PUNKTE GEGEN PUB BOYS!!!

2:1 Sieg gegen Pub Boys 2000

Erinnert sich noch jemand an den 14. September 2002? Nein? Dann helfen wir gerne auf die Sprünge. An diesem Septembertag vor acht Jahren gelang dem FC Störtebeker in der ersten Runde des HFFG-Pokals damals ein 4:1 Erfolg gegen die Pub Boys. Seitdem gab es für die Piraten, von einem Unentschieden in der Saison 2003/04 mal abgesehen, nichts mehr zu holen. Doch seit heute ist diese schwarze Serie durchbrochen. Dank einer engagierten Defensivleistung mit einem überragenden Torwart Jan zwischen den Pfosten gingen die Piraten am Ende der heutigen neunzig Minuten als Sieger vom Platz. Dabei hatten die PubBoys die Anfangsviertelstunde auf dem Kunstrasen an der Beethovenstraße klar beherrscht, konnten aber ihre Chancen nicht nutzen. Ganz anders die Piraten: den ersten eigenen Angriff nutzte Atze (der selbst ernannte Mr.100%) zur Führung. In der Folgezeit bestimmten zwar weiter die Gäste das Spielgeschehen, doch eine disziplinierte Defensive der Freibeuter lies nur Fernschüsse und Standardsituationen zu. Ansonsten war der Piraten-Strafraum Sperrgebiet. So dauerte es 75 Minuten, bis die Pub Boys nach einer Standardsituation zum Ausgleich kamen. Zu diesem Zeitpunkt standen die Piraten bereits mächtig unter Druck und manch ein Zuschauer befürchtete schon, dass auch der eine Punkt noch in Gefahr geraten würde. Doch weit gefehlt: die Piraten nutzen Ihre nächste Konterchance zum zweiten Treffer. Martin hatte mustergültig geflankt, Sascha die Latte angeköpft, so dass es Musti (Liga übergreifend der effektivste Mannschaftsarzt) überlassen war, den Ball ins Netz zu schieben. Die letzen zehn Minuten waren Defensivkampf pur, der am Ende belohnt wurde. Damit ist der Saisonstart geglückt: 2 Spiele, 2 Siege. In Spiel Nr. 3 der Saison geht’s dann am nächsten Wochenende zum FC Teamgeist. Eine schwere Aufgabe gegen den starken Aufsteiger.

(Statistik wird nachgereicht)




Derby-Zeit!

Ganz Hamburg ist im Derby-Fieber. St.Pauli vs. HSV interessiert keine Sau.
Schwarz / Gelb vs. Schwarz / Rot ist angesagt, ein Duell voller Tradition.

Alle Vorzeichen Sprechen für ein  erstklassiges Duell der ewigen Rivalen. Zwei Teams begegnen sich auf Augenhöhe, beide sind erfolgreich in die Saison gestartet.
Die Pub Boys 2000 besiegten den 1.FC Domschänke am ersten Spieltag mit 2:3 und bestätigten ihre gute Form mit einem 2:1 gegen die SpVgg. Hammer High. Damit treten sie das Duell als Tabellenführer an.
Angst und bange sollte dem FC Störtebeker aber nicht  sein. Mit einem überzeugenden 4:2 gegen die Pol – Union 04 gelang ebenfalls ein guter Start in die Saison. Nach dem Duell könnten die Tabellenplätze schnell getauscht sein.
Seinen Teil könnte auch der neu verlegte Kunstrasen an der Beethovenstraße dazu beitragen, er verleiht dem Derby zusätzliche Klasse.

Ein Aufruf an alle Piraten der Stadt:
Seid dabei, mit Leib und Seele, auf und neben dem Platz. Dieses Jahr hängt die Totenkopffahne am höchsten Mast.
Allen die nicht motiviert genug sind, empfehle ich folgenden Link:

http://www.myvideo.de/watch/3892101/Pub_Boys_FC_Stoertebeker


4. September 10.45 Uhr (Anpfiff)
Beethovenstraße

FC Störtebeker – Pub Boys 2000



4231 =  4:2

4:2 Auftaktsieg gegen Polunion

Nachdem am Stralsunder Hafen alle Bier und Rum Reserven restlos geleert wurden, stach die Piraten Kogge zur Erleichterung des einheimischen Landvolkes wieder in See. An Board eine Mannschaft voller Tatendrang, mit nur einem Ziel: Punkteraub mit voller Breitseite. Erstes Opfer, eine polnische Fregatte.

Mit neuer Aufstellung ging der FC Störtebeker in die erste Partie der Saison 10/11. 4231, heißt die Zauberformel mit Erfolgspotential. Bei der WM mehrfach angewendet, in der Bundesliga der letzte Schrei, ist diese topmoderne Aufstellung auch in der Freizeitliga angekommen. Kein Wunder, wo doch das Trainerteam der Piraten den Trainerlehrgang als Jahrgangsbeste  abgeschlossen hat ( noch vor Stanislawski ).
Im Tor Stand das viel versprechende Towart-Talent Michi Berger, aus dem eigenen Nachwuchs. Eindrucksvoll bewies der Joungster, das  er schon mit seinen jungen Jahren über viel Ruhe und Routine verfügt.

Davor eine waschechte Vierer-Kette. Nach einer kleinen Eingewöhnung bildete sie einen soliden Rückhalt, gewohnt Zweikampfstark. Einen starken Eindruck hinterließ die Doppel-Sechs. Das Mittelfeld war  sozusagen Polizeilich abgesperrt und der Verkehr nach vorne  mit ordnender Hand geregelt. In der Offensive zeigte sich das Potential der neuen Formation. Hier öffneten sich nie da gewesene Räume.  Eindrucksvoll wurden diese genutzt. Besonders das herrlich heraus gespielte 4:2 machte Lust auf mehr.

Insgesamt kann man also Zufrieden sein mit dem Saisonstart, in dem man den Gegner über 90 Minuten im Griff hatte und die ersten 3 Punkte auf dem neuen Kunstrasenplatz an der Beethovenstraße einfahren konnte.
Auf zu neuen Taten, die großen Schlachtschiffe gilt es noch zu versenken und auszurauben.


Tore: 1:0 Hannes ( Ulf ), 2:0 Atze ( Thomas ), 3:1 Martin ( Atze ), 4:2 Thomas ( Ulf )



Dreckiger Sieg!

2:3 Auswärtserfolg bei Mailindi

Dank zahlreicher Geschenke, wurde der zweite Ausflug an die Elbe zu einem unberechenbaren Ereignis.
Das Spiel war zu Beginn ausgeglichen, große Torchancen ergaben sich nicht. Eher durch Zufall kam der Ball in den Mailinder Strafraum und alle sprangen fröhlich vorbei. Zunächst verpasste Janni, doch Mc Coist stand gold-richtig und konnte einnetzen. Auch nach dem Treffer überzeugten beide Mannschaften weniger. Die Fehler machten aber die Wedeler und ließen Hannes frei zum Schuss kommen. Hätten sie die Videos besser studiert, wüssten sie wie so was endet. "2:0"

In der Halbzeit überwog trotz der Führung eher Unzufriedenheit. Doch nach dem Wechsel wurde es erst richtig verrückt. Schon 15 min später hieß es auf einmal "2:2" . Die neu gebildete Abwehrkette ließ zwei identische Kontertore zu. Geschlossen lief sie unter dem Ball durch und die Mailinder Stürmer konnten freistehend ausgleichen. Doch wer dachte, dass die Piraten nun komplett einbrechen, sah sich getäuscht. Der König des Kuriosen hatte seinen Beitrag noch nicht geleistet.
Mit dem Rücken zum Tor bekam er den Ball an der Strafraumgrenze zugespielt. Nach einer kurzen Drehung folgte ein sauberer Schlenzer über Mailindis Hintermannschaft hinweg, genau in den Winkel. Das spiel war erneut gedreht. Kurze zeit später kam der Spreewaldbomber erneut im Strafraum an den Ball. Torwart und Verteidiger sind ausgespielt, der Weg zum Tor noch 5m, die Entscheidung ...



Egal, denn der Auswärtserfolg in Wedel war damit besiegelt. Und wer so viele Geschenke im Spiel bekommt gibt auch gerne welche zurück. Dieser Sieg war zwar nicht der schönste, dafür einer der wichtigsten, da alle direkten Konkurrenten Punkte verschenkt haben.

Pol - Union 04 Hamburg - Pub Boy`s 2000 4 : 2
United Billstedt - 1. FC Domschänke 2 : 2
Forca Rutsche - SpVgg. Hammer High 3 : 4

Startaufstellung:
Michel - Sascha, Michi, Mo2 - Sven-Ole, Hannes, Atze, Thommy, Janni, Mo - Claas

Eingewechselt:
Jasper, Paddy

Tore:
0:1 Claas (Janni)
0:2 Hannes (Janni)
2:2
2:3 Spreewaldbomber (Sven-Ole)
2:(4) Spreewaldbomber



Piraten können auch "schön"

6:1 Heimsieg gegen Kombüse

Piraten sind rohe Raufbolde, besoffen, schmutzig und laut!
Soweit alles richtig, aber Piraten können auch "schön". Wenn der FC Störtebeker, in seinem Heimathafen an der Beethovenstraße ankert, gibt es feinsten Fußball. Am letzten Wochenende war wieder einer dieser Tage. Während es für die Gäste in der Kombüse nur Rohkost gab, feierten die Piraten an Deck ein Fußballfest.

Der Ball lief von Beginn an präzise durch die eigenen Reihen und Kombüse hielt einen vernünftigen Sicherheitsabstand. Fast konnte man das Gefühl haben, als wären die Schwarz/Gelben in der Überzahl (waren sie auch, aber egal). Bei aller Kombinationsfreude wurde auch mächtig Druck auf das Gästetor ausgeübt. Die beiden Außenverteidiger Kai und Mo2 brachten die 2:0 Führung. Anschließend sorgte der Chef-Kanonier Hannes für ein weiteres Highlight und brachte den FC S. kurz vor der Pause mit 3:0 in Front.
Nach der Pause das selbe Bild, Schwarz/Gelb im Vormarsch. Atze "müllerte" das 4:0 und Michi gelang nach zwei erfolgreichen Vorlagen nun der eigene Treffer zum 5:0. Einen weiteren schönen Treffer erzielte Dr. Musti nach präziser Flanke von Hannes. Erst in den letzten 15 Min. wurde etwas Dampf aus der Partie genommen und auf Grund zahlreicher Wechsel ging auch etwas die Linie verloren. Diesen Umstand nutzte Kombüse zum Ehrentreffer, was Coach Che mächtig auf die Palme brachte.

Die Piraten scheinen sich nach zwei Pleiten gegen den Tabellen ersten und letzten wieder gefunden zu haben. Nun geht es in den Endspurt im Kampf um den Podiumsplatz. Mit Duellen gegen Pub Boys, Rutsche und United Billstedt stehen noch enorm schwere Partien an, in denen eine "tolle" Saison zu einer "grandiosen" werden könnte.
Auf geht´s!

Startaufstellung:
Michel - Michael K., Sascha, Kai, Mo2 - Sven-Ole, Hannes, Sven, Thommy, Atze - Michael B.

Eingewechselt:
Musti, Claas, Mo


Tore:
1:0 Kai (Atze) 16.min.
2:0 Mo2 (Michi) 28.
3:0 Hannes (Michi) 45.
4:0 Atze (Claas) 59.
5:0 Michi (Mo) 70.
6:0 Musti (Hannes) 74
6:1 82.



Wieder auf Kurs!

1:2 Auswärtserfolg bei Polunion

Such a day! Rum all out! Our company somewhat sober! A damn'd confusion among us!
Great talk of separation. So I looked hard for a prize - took one with a great deal of liquor on board, so kept the company hot, damn'd hot; then all things went well again.

Aus Blackbeards Logbuch (amerikanischer Pirat / ca. 1680 - 22.11.1718 ),
zitiert nach: Don C. Seitz: Under The Black Flag


Die Vorzeichen für das Auswärtsspiel bei Polunion waren alles andere als gut.
Die Personaldecke wieder äußerst dünn, es drohte eine Absage und die Stimmung kippte.
Auch die traditionell eher schlechte Ausbeute am Stadtpark ließ nichts Gutes erahnen.
Die dritte Niederlage in Folge hätte eine echte Negativserie bedeutet und die Chancen auf eine Platzierung unter den Top3 der Liga beseitigt.

Doch ist ein Pirat ein Pirat, wenn er beim kleinsten Anzeichen eines Unwetters die Segel rafft?
Mitnichten! In diesem Sinne wurden die letzten Kräfte mobilisiert und eine schlagkräftige Truppe zusammengestellt. Diese ließ keinen Zweifel aufkommen, dass wieder geentert werden sollte.

Es entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel, beide Seiten kamen zu Torchancen. Kapital schlug daraus zunächst nur Polunion und ging 1:0 in Führung. Der Fc Störtebeker ließ nicht nach und erspielte sich langsam aber deutlich ein Übergewicht. Besonders nach dem Seitenwechsel konnte dies jeder sehen. Chancen wurden nun im Minutentakt herausgespielt, allerdings auch vergeben. Doch auch dieser Umstand konnte die Piraten heute nicht stoppen. Es war Felix überlassen den Ausgleich zu erzielen, ehe Hannes mit einer Kanonenkugel das Schiff endgültig versenkte.
Nachdem sich Polunion in der Folge selbst dezimierte (Gelb/Rot) konnte das Ergebnis gehalten und endlich wieder ein Dreier eingefahren werden.
Eine wirklich starke Teamleistung die alle bösen Geister vorerst vertreibt. Diese gilt es zu bestätigen, damit die bisher stärkste Oberliga-Saison einen ihr angemessenen Abschluss findet.

Nächster Gegner wird Kombüse sein. Hier haben die Piraten noch einiges gut zu machen. Allerdings stehen die Zeichen nicht schlecht, da dieses mal aller Voraussicht nach auf einem Fußballplatz gespielt wird. Ob auch ein Schiedsrichter erscheint ist wie immer ungewiss, Hauptsache Felix nimmt nicht wieder die Pfeife in den Mund.

Startaufstellung:
Michel - Sascha, Sveno, Mo2 - Atze, Sven-Ole, Thommy, Hannes, Michi, Paddy - Felix

Eingewechselt:
Mo

Tore:
1:0
1:1 Felix (Mo2)
1:2 Hannes (Mo)



Der Fc S. übt sich als Aufbaugegner

5:3 Niederlage gegen Schlusslicht Wedel

Immerhin kann den Piraten niemand vorwerfen, sie seien "Schönwetter-Fussballer".
Dieses war nämlich blendend als sie sich vom Tabellenletzten Tc Wedel eine schöne Klatsche abholten. Wahrscheinlich wäre es besser gewesen das schöne Freibad in Wedel zu besuchen. Untergegangen wäre man so oder so.
Stark ersatzgeschwächt wurde die Reise nach Schleswig-Holstein angetreten, doch so richtig angekommen ist keiner. Unkonzentriertheiten und wenig Einsatzfreude, machten es dem Gegner leicht, eine verdiente 2:0 Halbzeitführung heraus zu spielen. Nach dem Wechsel dann ein wenig Hoffnung, endlich wurde dass Spiel ernst genommen und Chancen herausgespielt. Doch Wedel konnte kontern und tat dies mit Erfolg. Nach dem 3:0 haben sich die Piraten zwar nicht aufgegeben, was eine der wenigen positiven Erscheinungen ist, doch die Kräfte waren langsam dahin. Zudem nutzte Wedel jeden Konter um das Ergebnis eindeutig zu halten.
Dieses Spiel bedeutet einen Rückschlag. Sehr Schade, da die Ausgangslage um die oberen Tabellenplätze auf mehr hoffen ließ.


Startaufstellung:
Paddy - Flo, Sascha, Hannes, Mo2 - Thommy, Mo, Sven-Ole, Atze, Jan - Felix

Eingewechselt:
Ole, Jasper

Tore:
1,2 und 3:0
3:1 Hannes (FE. Mo2)
4 und 5:1
5:2 Jan
5:3 Jan (Mo2)



Laola und dann?

1:4 Schlappe gegen Laola

Platz 2 gegen Platz 3. Klingt nach einem hochspannenden Verfolgerduell.
Doch in der Freizeitliga nicht. Zum einen ist Laola mit 3 Spielen weniger als die führenden Pub Boys der eigentliche Tabellenführer zum anderen kann wenig Spannung aufkommen, wenn das Kräfteverhältnis so deutlich verteilt ist, wie am Wochenende. Von der ersten Minute an bestimmte Laola das Geschehen. Einigen Piraten war laut eigener Aussage sogar "schwindelig vom hinterherrennen". Die Treffer waren entweder hervorragend herausgespielt oder vom bestens aufgelegten Roberto in Eigenregie erzielt worden.
Erst in der Zweiten hälfte konnten sich die Piraten ein wenig frei spielen. Es wurde früher gestört und sogar etwas Druck aufgebaut. Das Laola in dieser Phase nur noch auf Sparflamme lief wurde aber deutlich, als nach dem Anschluss zum 3:1 sofort der alte Abstand wieder hergestellt wurde.

Aus aktuellem Anlass also der offizielle Aufruf an alle Spieler rund um Hamburg, die mindestens Bezirksligaliga-Niveau besitzen und sportliche Herausforderungen leid sind: Gründet ein Freizeitliga Team, damit diese Dominanz ein Ende hat.

Die Piraten sollten sich durch diese Niederlage aber nicht aus der Ruhe bringen lassen. Die bisherige Ausbeute in 2011 ist stark und weiterhin steht der dritte Tabellenplatz zu buche. Der schärfste Konkurrent "Rutsche" hat am Wochenende auch Federn gelassen. So können wir alle hoffen, dass sich zumindest hinter Laola, ein spannender Positionskampf entwickeln wird.

Startaufstellung:
Michael - Kai, Lalas, Sascha, Mo2 - Mo, Ole, Sven, Sven-Ole, Thommy - Michi

Eingewechselt:
Hannes, Atze, Paddy, Ecki

Tore:
0:1,2 und 3
1:3 Sascha (Mo)
1:4



Konstant gut!

3:1 Heimsieg gegen Hammer High

Der Fussball sorgt für reichlich Gesprächsstoff in den letzten Tagen. Während in Deutschlands höchster Spielklasse "nur" vereinzelte Personen ausscheiden, lösen sich in der Freizeit-Oberliga ganze Teams auf. Um so schöner dass es auch in dieser Zeit noch einige Konstanten gibt. Der Fc Störtebeker gehört auf jeden Fall dazu.
Immer konstanter werden auch die Leistungen der Freibeuter. Am Samstag wurde der dritte Sieg im dritten Rückrundenspiel eingefahren. Besonders beeindruckend, dass trotz zahlreicher Umstellungen kaum ein Leistungsabfall zu erkennen war. Die Defensive war ein weiteres mal sicher und abgeklärt. Das komplett umgekrempelte Mittelfeld wurde vom toll aufspielenden Sven angeführt und der Sturm....

...und der Sturm war Atze. Was mich wieder zum Thema Konstanz bringt. Beeindruckend mit welcher Zuverlässigkeit Mr. 100% die Kugel nicht im Tor unterbringt. Dafür waren am Samstag andere zuständig. Zunächst besorgte der ebenfalls als Chancentod bekannte Mo2 die Führung. Beim 2:0 nutzte dann Onaldo die Verwirrung in Hammer Highs Strafraum. Bei seinem anschließenden Torjubel merkte man die pure Freude über seinen ersten Saisontreffer. Für das absolute "Hammerhighlight" sorgte Feli mit einem Aussenrist-Kracher in den Winkel.

Durch die positive Entwicklung die der Fc Störtebeker in dieser Saison genommen hat, wird die Partie am kommenden Wochenende zu einem absoluten Spitzenspiel. Wie dieses Spiel ausgeht kann niemand sagen, doch eines ist sicher: die Freibeuter werden selbst im Falle einer unwahrscheinlichen Niederlage sich nicht auflösen. Auch der "Vorstand" kann in Ruhe weiter arbeiten.

Startaufstellung:
Michael - Kribber, Lalas, Che, Mo2 - Sven-Ole, Sven, Mo, Ole, Thommy - Atze

Eingewechselt:
Paddy, Hannes, Ecki, Felix

Tore:
1:0 Mo2 (Sven-Ole)
2:0 Ole (Sven)
3:0 Felix (Thommy)
3:1



6 Abseitstore am Millerntor

1:6 Auswärtssieg gegen Domschänke

Alles war angerichtet für einen herrlichen Fußball-Samstag.
Bestes Wetter, St.Pauli Panorama und ein Kunstrasen, den sich so mancher Profi auch im Stadion wünschen würde. Selbst die Tatsache das sich wieder einmal kein Schiedsrichter blicken lassen wollte, konnte die Vorfreude nicht trüben.
Die Piraten waren vom Anpfiff an die spielbestimmende Mannschaft. Leider schlichen sich zu Beginn noch einige Unkonzentriertheiten im Aufbauspiel ein, die einen Konter und den 1:0 Rückstand zur Folge hatten. Nachdem der Alkohol langsam abgeschwitzt war, wurden diese Fehler allerdings abgestellt und eine drückende Überlegenheit aufgebaut. Domschänke konnte den Ausgleich zunächst nur mit lauten "Abseits" Rufen verhindern. Nach einer halben Stunde halfen diese auch nicht mehr und Martin netzte endlich zum überfälligen Ausgleich ein. Der Bann war gebrochen, kurze Zeit später erzielte Air-Claas per Kopf die Führung. Nun brach Domschänke auseinander und zeigte nur noch beim "Abseits" rufen eine geschlossene Mannschaftsleistung. Die Piraten Offensive konnte sich nun frei entfalten, während die Defensive begann die Plastikgrashalme zu zählen. Das am Ende "nur" ein 1:6 zu Buche stand, ist der weit ausgedehnten Abseitsregel und der abgeflauten Motivation gegen Ende des Spiels zu verdanken. Da Domschänke die Tore schon selber vorbereitete, wie bei Claas zweitem Treffer zum 1:6, hätte auch ein zweistelliges Ergebnis erzielt werden können.
Das soll die Freude aber nicht trüben, über eine gelungene Leistung und einen dritten Platz in der Oberliga-Tabelle. Diese Position gilt es nun in den Kommenden Wochen zu verteidigen. Eine Reizvolle Aufgabe die hoffentlich noch ein paar Prozente mehr frei setzt.

Startaufstellung:
Jan - Kribber, Sven, Che, Mo" - Thommy, Michi, Ulf, Atze - Martin, Claas

Eingewechselt:
Ole, Buchta

Tore:
1:0
1:1 Martin (Claas)
1:2 Claas (Martin)
1:3 Ulf (Martin)
1:4 Atze (Claas)
1:5 Michi (Ulf)
1:6 Claas



3:1 gewonnen !!!

Nach Toren:
4:2 Rückrunden-Auftaktsieg gegen Teamgeist

Eine kleine Gruppe Piraten stand noch auf dem Platz, als der Schiedsrichter die Partie am Samstag abpfiff.
Diese durften sich freuen über einen gelungenen Auftritt und letztendlich ungefährdeten Sieg zum Auftakt in das Jahr 2011. Auch wenn die Protagonisten alles taten, um noch etwas Spannung in die Partie zu bekommen.
Da der Winterspeck noch auf den Hüften, und die Gelenke etwas eingefroren waren, wollten die Piraten kompakt stehen (Betonung auf stehen!) und wenig zulassen. Da der FC Teamgeist aber nur mit 9 Feldspielern startete, ergaben sich in der offensive Freiräume. Diese wurden genutzt und per Foulelfmeter zur frühen Führung genutzt. Anschließend begann die Phase des Spiels in der tatsächlich 22 Spieler auf dem Platz standen. Es entwickelte sich ein spannendes Freizeitliga Spiel. Die Angriffe des Teamgeistes wurden erfolgreich ausgestanden und hervorragend ausgespielte Konter führten zum 2:0 und 3:0. Alles klar bis hier hin. Doch was wäre die Freizeitliga ohne ein wenig Aufregung. Was nun geschah, kann man als Lehrstunde betrachten, wie sich ein freundschaftlich geführtes Duell ohne Brisanz in eine drohende Schlägerei verwandelt.
Nachdem sich der FC Teamgeist schon fast aufgegeben hatte, startete der erste Akt mit einer Gelbroten Karte für Mittelfeldstratege Ulf. Hier darf zumindest die erste Gelbe Karte als krasse Fehleinschätzung gewertet werden. Das der FC Störtebeker nun nicht in Hektik verfiel und in Unterzahl das entscheidende 4:0 erzielte ist im Nachhinein als eine Art Eskalationsairbag zu betrachten.
Der für Ulfs Position eingewechselte Michi, stand gefühlte 2 Minuten auf dem Platz als auch er sich wieder verabschieden durfte. So richtig Spannung wollte aber immer noch nicht aufkommen, dafür war das Ergebnis zu eindeutig und die Angriffe der Feldspieler überlegenen Mannschaft hatten zu wenig Biss.
Das dachte sich auch ein Spieler des Fc Teamgeist und nahm sich vor dies zu ändern.
Einem kräftigen Happen von Hannes Arm, folgte eine schallende Nackenpfeife des "Objektes der Begierde" und zwei weitere Rote karten. Man hat schon viel gesehen im Amateurfussball, von Eiergrapschen bis zur Kopfnuss, aber jemandem in den Arm zu beißen, ist endlich mal was neues. Respekt dafür.
Das der Schiedsrichter im Anschluss die Partie sehr zeitig beendete darf als eine der richtigen Entscheidungen gewertet werden. Die drohende Eskalation wurde so im Keim erstickt.
Was bleibt ist jede Menge unnötige Aufregung die eine andere Tatsache überdeckt.
Der FC Störtebeker greift zu einem fortgeschrittenen Saisonverlauf die Spitzengruppe der Oberliga an!!!
Ein sportlicher Höhepunkt in der nun fast 11 Jahre andauernden, konstanten Entwicklung dieses Vereins.
Großartig!

Startaufstellung:
Michel - Che, Sascha, Lalas, Mo" - Thomas, Atze, Michael, Ulf, Mo - Martin

Eingewechselt:
Musti, Claas, Patrick, Hannes

Tore:
1:0 Ulf (F.E. - Martin)
2:0 Michi (Mo)
3:0 Martin (Atze, behauptet er zumindest)
4:0 Claas (Lecker-Hannes)
4:1
4:2

Karten: GR - Ulf, Michi / Rot - Hannes



Auch der frühe Vogel greift mal daneben

Sonntagsschuss entscheidet die Partie gegen Mailindi mit 4:2 zugunsten des FC S.

Kommt a Fußball geflogen,
Setzt si nieder in mein’ Netz,
Hat ein’ Zittern im Leder.
Von dem Mo einen Gruß.

Wer schon Freitagnacht die Anreise zum Auswärtsspiel antreten muss, dem sei die ein oder andere Unkonzentriertheit verziehen. So wirkte der Aufsteiger Mailindi aus Wedel nicht wirklich wach als die Partie am Samstag Morgen angepfiffen wurde. Ganz anders die Piraten, in den ersten Minuten wurde mächtig Druck aufgebaut und schnell die Führung erzielt. Kai setzte einen strammen Schuss unhaltbar neben den Pfosten.
Doch wer nun dachte es würde so weiter gehen, sah sich wieder einmal getäuscht. Denn langweilig wird es mit dem FC S nie. Die Mailinder wurden durch das Tor geweckt und die Schwarz-Gelben legten eine Ruhepause ein. Folgerichtig fiel der Ausgleich und nach dem Seitenwechsel die nicht unverdiente Führung für den Aufsteiger. Doch auch hier setzte der Rückstand neue Kräfte frei und die Partie begann sich erneut zu drehen. Felix S. und der Spreewaldbomber sorgten für die erneute Piraten-Führung. Und dann begann die Flugschau mit Kapitän Kranich. Ein Freistoß an der Mittellinie wurde zum ultimativen Geschoss. Nach geschätzten 5min Flugzeit landete der Ball hinter dem etwas verdutzten Mailindi Keeper im Netz. Wie gesagt, der Torwart hat bestimmt auch nicht viel geschlafen. Von diesem Schock erholte sich der Aufsteiger nicht mehr und die Piraten landeten den nächsten Heimsieg.
Für die Moral der Truppe war dieser Sieg nach dem bitteren Ausscheiden im Pokal und dem Katastrophen-Auftritt gegen Kombüse notwendig.

Gute Besserung an Sven O.
(wird dich vielleicht nicht trösten, aber echte Piraten haben Narben im Gesicht)


Startaufstellung:
Lalas - Kai, Kribber, Che, Mo2 - Thomas, Sven O., Marci, Mo, Atze - Felix S.

Eingewechselt:
Basti, Musti

Tore:
1:0 Kai
1:1
1:2
2:2 Felix S.
3:2 Atze
4:2 der Flug des Kranichs
(für die Assists brauch ich eure Angaben im Forum) - (Atze sei ehrlich)



Nachtrag zum Spiel gegen Kombüse:

1. Platz nicht gekreidet
2. Platz wurde während des Spiels gekreidet und damit die Gesundheit der Spieler gefährdet
3. Kein Schiedsrichter am Platz.
4. Störtebeker stellt einen Schiedsrichter und dieser schenkt Kombüse 2 Abseits-Tore. Auch der Anschlusstreffer für FC S. ist irregulär. (kein Vorwurf an Feli, der einen wirklich schweren Job hatte)
5. Schiedsrichter wird permanent von Kombüse vollgeschwafelt teilweise beschimpft

All das soll die schlechte Leistung der Piraten nicht entschuldigen, aber meiner Meinung nach waren die Zustände zu viel des Guten. In Zukunft sollte man solche Spiele vielleicht gar nicht erst anpfeiffen.



Die Punkte bleiben Zuhause

2:1 Heimsieg gegen Tc Wedel

Während St. Pauli am Wochenende erst seinen Ersten Heimsieg feiern konnte, ist der FC Störtebeker zu Hause eine Macht. Auch im vierten Heimspiel wurde der Gegner mit 0 Punkten nach Hause geschickt.
In einer ausgeglichenen ersten Halbzeit mit wenig Torszenen, hatte Miro Berger die größte Chance zur Führung. Allein auf den Keeper zulaufend schaffte er es nicht, diesen zu umspielen. In der zweiten Hälfte nahm die Partie an Fahrt auf. Der eingewechselte Mo machte sofort Dampf auf dem linken Flügel und brachte die Tc Defensive mächtig ins Wanken. Eine seiner zahlreichen Flanken fand Miro, der dieses mal eiskalt zum verdienten 1:0 abschloss. Der FC machte weiter Druck spielte auf den zweiten Treffer. Dieser gelang Felix S., der sich damit zum ersten mal in der diesjährigen Torschützenliste eintragen darf. Das wurde auch zeit, immerhin ist er einer der treffsichersten Schützen, der Störtebeker Historie.
Nach dem 2:0 ließen es die Piraten etwas ruhiger angehen und wurden prompt für ihre Nachlässigkeit bestraft. Der 2:1 Anschlusstreffer und die anschließende Verunsicherung gefährdeten den Sieg aber nicht mehr entscheidend. So bleibt die Beethovenstraße eine uneinnehmbare Festung.

Startaufstellung:
Michael - Jasper, Sascha, Michael K., Mo2 - Thomas, Sven, Lalas, Martin, Kai - Miro Berger

Eingewechselt:
Mo, Felix S., Claas (Basti wollte auch, ein Flutlichtmast versperrte ihm aber den Weg)

Tore: 1:0 Miro (Mo)
2:0 Felix S. (Mo2)



Nur kein Doppelfehler!

Nach dem goldenen Start in die Saison ist Ernüchterung bei den Piraten eingekehrt. Die Ergebnisse der letzten beiden Partien stimmten trotz (teilweise) guter Leistungen nicht. 1 Punkt, das ist zu wenig! Und jetzt kommt auch noch der Vorstadtklub aus Wedel. Zuletzt gab es nur aufn Arsch mit dem Tennisschläger. Auch wenn der Tennis-Club zuletzt etwas geschwächelt hat, dieser Gegner ist mehr als gefährlich.
Doch eins sollten die Piraten aus der bitteren Niederlage gegen Laola gelernt haben: Jeder Gegner kann besiegt werden wenn man sich auf seine Stärken besinnt. Zudem ist der FC Störtebeker Zuhause ungeschlagen und das wird so bleiben!
Ich sach nur:  „Serve-and-Volley und die Balljungen die Kugeln aus dem Netz holen lassen!“

FC Störtebeker vs. TC Wedel
Anpfiff: 16.10.2010 / 10.45 Uhr / Beethovenstraße



Da war mehr drin!

2:1 Auswärtsniederlage gegen den Serienmeister Fc Laola

„Fc Laola Hamburg“...  ...zitter, bibber , Furcht am ganzen Körper.
Ungefähr so lässt sich die erste Halbzeit vom Wochenende zusammenfassen.
Auch Wenn Laola wieder mal eine Ansammlung von guten Buffern zusammen gecastet hat, einen wirklichen Grund für diese Lähmungserscheinungen gab es nicht. Den Beweis lieferte der Fc Störtebeker in der zweiten Hälfte selbst. Der „Freizeit FCB“ wurde nun frühzeitig attackiert und zu Fehlern gezwungen. Die Kräfteverhältnisse drehten sich und schnell fiel der Anschlusstreffer. Ab jetzt stürmten nur noch die Piraten, doch zahlreiche Chancen zum Ausgleich wurden nicht genutzt. So konnte Laola das Ergebnis zum Schluss  mit ein wenig Zeitspiel über die Runden bringen. Sehr ärgerlich, denn mit ein wenig mehr Mut und Zutrauen in die eigenen Stärken hätte Laola besiegt werden können.

Also hier ein Merkzettel für das Rückspiel:



Aufstellung:
Michel - Mo, Sascha, Kribber, Mo2 - Kai, Tommy, Sven-Ole, Jany - Marcel, Martin

Eingewechselt: Japer, Ole, Atze, Che

Tor: Kai (Tommy)



Endlich wieder echter Freizeitfußball

Am sechsten Spieltag gegen Hammer High

Der sechste Spieltag steht ganz im Zeichen der guten, alten HFFG-Tradition. Eine traumhafte Anstoßzeit mit 9.00 Uhr am Samstagmorgen. Herrlich, dann gibt es das erste Bier schon vor 12 Uhr.
Der Gegner ist ein alter Bekannter, oft begegnete man sich schon auf Hamburgs Bolzplätzen. Kampf und Leidenschaft standen bei den Begegnungen meist im Vordergrund. Die Bilanz ist ausgeglichen. Bei 8 Pflichtspielbegegnungen gab es 2 Unentschieden und jeweils 3 Siege (Torverhältnis 11:16 für Hammer High).
Auch der Platz an der Max-Brauer-Allee wurde schon oft bespielt. Ein wunderschöner Hartplatz, der besonders bei Regen sein wahres Gesicht zeigt. Großartige Schlammpackungen wurden hier schon verteilt. Besonders in Erinnerung geblieben ist der herrliche 2:1 Pokalerfolg nach Verlängerung, gegen den Fc Wunderbar (Saison 09/10). Ja, das war wirklich Wunderbar!
Also, hoffen wir auf ordentlich Regen, ausreichend Trikots (frisch gewaschen), eine positive Bilanz gegen Hammer High und nen kräftigen Siegerschluck. Prost!


SpVgg. Hammer High - Fc Störtebeker
Anpfiff: 02.10.2010 / 9.00 Uhr / Max-Brauer-Allee



Mit späten Toren in die zweite Runde

6:0 Pokalerfolg gegen „The Destroyers“

Manchmal benötigt es einer extra Portion Motivation um zum Erfolg zu gelangen. So geschehen in der ersten Runde des HFFG-Pokals gegen die Zerstörer aus Niendorf.
Zunächst sah es nach einer klaren Sache aus, die Rollen in diesem Spiel waren verteilt. Störtebeker störte früh und zwang den Gegner zu vielen Ballverlusten, erspielte sich mehrere hochkarätige Torchancen. Dennoch führte erst eine Standartsituation zur verdienten 1:0 Führung. Mit diesem Ergebnis ging es in die Halbzeit.  Angesichts der drückenden Überlegenheit, ein schwaches Ergebnis.
Anfangs der zweiten Halbzeit dann ein ganz anderes Bild. The Destroyers legten ihre Nervosität ab und fingen auf einmal an mitzuspielen. Mehrmals musste Michel den Ausgleich verhindern. Allerdings ergaben sich durch die offensivere  Ausrichtung des Gegners weitere Möglichkeiten, die Führung auszubauen. Mitte der zweiten Halbzeit gelang der Durchbruch, mit dem 2:0 war der Widerstand gebrochen und die Tore vielen nun Reihenweise. Nur einer schien heute kein Glück im Abschluss zu haben. Die Sturmspitze Claas verpasste es in mehreren aussichtsreichen Situationen, sich in die Torschützenliste  einzutragen. Von den Rängen gab es schon hämische Kommentare wie: „Ich wasch die Wäsche wenn der heute noch trifft!“ Doch scheinbar hat McCoist9 nur auf  so eine Ansage gewartet. Um die Schmach für das Tribünengroßmaul perfekt zu machen wartete er bis zur letzten Spielminute, um dann mit einer Bogenlampe in den Winkel, das schönste Tor des Tages zu erzielen. Der Schlusspunkt war gesetzt und die zweite Pokalrunde doch recht entspannt erreicht.

Aufstellung:
Michel - Che, Lalas. Mo2, Sascha - Sven-Ole, Kai, Tommy, Michael B. – Claas, Atze

Eingewechselt:
Basti, Mo, Martin, Jan

Tore:
1:0 Sascha (Michael B.)
2:0 Basti (Martin)
3:0 Michael B.
4:0 Martin
5:0 Jan (Michael B.)
6:0 Claas (Motiviert von Mo2)



Pokalspiel auf der Landebahn

Nu ist es wieder so weit, der HFFG-Pokal steht an. In der ersten Runde geht es für die Piraten zum Erstdivisionisten „The Destroyer“. Na das klingt doch nach Harmonie auf und neben dem Platz.
„The Destroyer“ ist übrigens eine Taschenbuchserie aus den Siebziegern. Hier Schlägt sich der Mini-Rambo „Remo Williams“ mit Asiatischen-Kampftechniken durch den Vietnam Dschungel. Ein riesen Schwachsinn (Anmerkung der Redaktion). Können wir also davon ausgehen, dass es sich bei der Fussballmannschaft um einen Haufen von Fantasy-Nerds handelt? Vielleicht ist bei der Namensgebung aber auch einfach ein riesen Potential an Kreativität abgerufen worden (Sorry Jungs aber so isses nu mal).
Interessant ist besonders die Spielstätte an dem dieses Duell ausgetragen wird. Der Voigt-Cordes-Damm ist bekannt als der zweitlauteste Fussballplatz Hamburgs (natürlich nach dem Millerntor). Direkt hinter dem Flughafengelände gelegen, kann man hier die Flugzeuge vom Himmel schießen. Es gilt also abzuwarten ob sich der Hartplatz in Niendorf  als Startbahn in eine erfolgreiche Pokalsaison erweist, oder ob der Fc Störtebeker hier eine Erstrunden-Bruchlandung hinlegt.


The Destroyer vs. Fc Störtebeker
Anpfiff: 25.09.2010 / 11.00 Uhr / Voigt-Cordes-Damm



Dritter Heimsieg im dritten Heimspiel -

Platzverweis-Festival an der Beethovenstraße
 
Die Piraten behalten an der heimischen Beethovenstraße ihre weiße Weste. In einem von zahlreichen Unterbrechungen geprägte Spiel siegten die Piraten mit 2:1. Den frühen Rückstand nach einem groben Abwehrschnitzer durch Kribber drehten die Freibeuter noch vor der Pause in eine Führung. Kribber selbst machte mit einem Kopfballtor den Ausgleich, bevor Keibel mit einem Distanzschuss auch gut 20 Metern die Führung erzielen konnte. Die chancenarme zweite Halbzeit war dann geprägt von Platzverweisen. Nachdem der Schiedsrichter im ersten Durchgang noch zurückhaltend agierte, musste 15 Minuten vor dem Ende Janny zu Recht mit der gelb-roten Karte vom Platz. Die Unterzahl währte jedoch nur wenige Minuten. Innerhalb von zwei Minuten dezimierten sich die Gäste durch zwei gelb-rote und eine rote Karte – wobei keine davon für ein Foulspiel gegeben wurde. Dennoch hatten die Gäste kurz vor Schluss per Freistoss noch die Ausgleichchance, doch Michel rettete mit einer Weltklasse-Parade den Sieg. Während die Piraten feierten, zückte der Schiedsrichter nach Abpfiff noch einen roten Karton für die Gäste, so dass dieses Spiel wohl als das farbenfrohste in die Geschichte des FC Störtebeker eingehen wird.
 
Aufstellung:
Michel – Sven-Ole, Sascha, Michael Kribber, Lalas - Jasper, Jan K., Basti, Atze, Tommy – Janny
 
Eingewechselt:
Claas, Benny, Musti
 
Tore:
0:1 (15.)
1:1 Michael K. (26., Tommy)
2:1 Jan K. (33., Benny)
 
Gelbe Karte:
Benny (70.)
 
Gelb-Rote Karten:
Janny (75.)



Störtebeker erwartet den nächsten „starken“ Gegner

Gerade haben die Piraten noch den Pub um die Ecke leer geräumt, schon stehen sie vor den Toren des nächsten „starken“ Oberligisten. Doch hier an die 3 Punkte ... 3 PUNKTE GEGEN PUB BOYS ... oh, bin kurz abgelenkt gewesen.
Nochmal:
Doch hier an die 3 Punkte zu kommen dürfte sich als echte Herausforderung darstellen. Sie werden bewacht, von einer Meute Türstehern, die anscheinend den Kern des Aufsteigers „Fc Teamgeist“ bilden (Abendblatt Info).
Doch ein einfaches: „Du kommst hier net rein“, hat noch keinen Piraten abgeschreckt (Atze mal ausgenommen, aber der hatte es damals auch wirklich schwer). Also zieht euch schickes Schuhwerk an und dann wird der Laden gestürmt.

 

Fc Teamgeist vs. Fc Störtebeker

Anpfiff: Samstag 11.09. / 10.45 Uhr
Hagenbekstraße auf den Wolfgang Meyer-Plätzen




3 PUNKTE GEGEN PUB BOYS,
und gleich nochmal weils so schön ist: 3 PUNKTE GEGEN PUB BOYS,
herrlich, das könnte ich den ganzen Tag machen: 3 PUNKTE GEGEN PUB BOYS!!!

2:1 Sieg gegen Pub Boys 2000

Erinnert sich noch jemand an den 14. September 2002? Nein? Dann helfen wir gerne auf die Sprünge. An diesem Septembertag vor acht Jahren gelang dem FC Störtebeker in der ersten Runde des HFFG-Pokals damals ein 4:1 Erfolg gegen die Pub Boys. Seitdem gab es für die Piraten, von einem Unentschieden in der Saison 2003/04 mal abgesehen, nichts mehr zu holen. Doch seit heute ist diese schwarze Serie durchbrochen. Dank einer engagierten Defensivleistung mit einem überragenden Torwart Jan zwischen den Pfosten gingen die Piraten am Ende der heutigen neunzig Minuten als Sieger vom Platz. Dabei hatten die PubBoys die Anfangsviertelstunde auf dem Kunstrasen an der Beethovenstraße klar beherrscht, konnten aber ihre Chancen nicht nutzen. Ganz anders die Piraten: den ersten eigenen Angriff nutzte Atze (der selbst ernannte Mr.100%) zur Führung. In der Folgezeit bestimmten zwar weiter die Gäste das Spielgeschehen, doch eine disziplinierte Defensive der Freibeuter lies nur Fernschüsse und Standardsituationen zu. Ansonsten war der Piraten-Strafraum Sperrgebiet. So dauerte es 75 Minuten, bis die Pub Boys nach einer Standardsituation zum Ausgleich kamen. Zu diesem Zeitpunkt standen die Piraten bereits mächtig unter Druck und manch ein Zuschauer befürchtete schon, dass auch der eine Punkt noch in Gefahr geraten würde. Doch weit gefehlt: die Piraten nutzen Ihre nächste Konterchance zum zweiten Treffer. Martin hatte mustergültig geflankt, Sascha die Latte angeköpft, so dass es Musti (Liga übergreifend der effektivste Mannschaftsarzt) überlassen war, den Ball ins Netz zu schieben. Die letzen zehn Minuten waren Defensivkampf pur, der am Ende belohnt wurde. Damit ist der Saisonstart geglückt: 2 Spiele, 2 Siege. In Spiel Nr. 3 der Saison geht’s dann am nächsten Wochenende zum FC Teamgeist. Eine schwere Aufgabe gegen den starken Aufsteiger.

(Statistik wird nachgereicht)




Derby-Zeit!

Ganz Hamburg ist im Derby-Fieber. St.Pauli vs. HSV interessiert keine Sau.
Schwarz / Gelb vs. Schwarz / Rot ist angesagt, ein Duell voller Tradition.

Alle Vorzeichen Sprechen für ein  erstklassiges Duell der ewigen Rivalen. Zwei Teams begegnen sich auf Augenhöhe, beide sind erfolgreich in die Saison gestartet.
Die Pub Boys 2000 besiegten den 1.FC Domschänke am ersten Spieltag mit 2:3 und bestätigten ihre gute Form mit einem 2:1 gegen die SpVgg. Hammer High. Damit treten sie das Duell als Tabellenführer an.
Angst und bange sollte dem FC Störtebeker aber nicht  sein. Mit einem überzeugenden 4:2 gegen die Pol – Union 04 gelang ebenfalls ein guter Start in die Saison. Nach dem Duell könnten die Tabellenplätze schnell getauscht sein.
Seinen Teil könnte auch der neu verlegte Kunstrasen an der Beethovenstraße dazu beitragen, er verleiht dem Derby zusätzliche Klasse.

Ein Aufruf an alle Piraten der Stadt:
Seid dabei, mit Leib und Seele, auf und neben dem Platz. Dieses Jahr hängt die Totenkopffahne am höchsten Mast.
Allen die nicht motiviert genug sind, empfehle ich folgenden Link:

http://www.myvideo.de/watch/3892101/Pub_Boys_FC_Stoertebeker


4. September 10.45 Uhr (Anpfiff)
Beethovenstraße

FC Störtebeker – Pub Boys 2000



4231 =  4:2

4:2 Auftaktsieg gegen Polunion

Nachdem am Stralsunder Hafen alle Bier und Rum Reserven restlos geleert wurden, stach die Piraten Kogge zur Erleichterung des einheimischen Landvolkes wieder in See. An Board eine Mannschaft voller Tatendrang, mit nur einem Ziel: Punkteraub mit voller Breitseite. Erstes Opfer, eine polnische Fregatte.

Mit neuer Aufstellung ging der FC Störtebeker in die erste Partie der Saison 10/11. 4231, heißt die Zauberformel mit Erfolgspotential. Bei der WM mehrfach angewendet, in der Bundesliga der letzte Schrei, ist diese topmoderne Aufstellung auch in der Freizeitliga angekommen. Kein Wunder, wo doch das Trainerteam der Piraten den Trainerlehrgang als Jahrgangsbeste  abgeschlossen hat ( noch vor Stanislawski ).
Im Tor Stand das viel versprechende Towart-Talent Michi Berger, aus dem eigenen Nachwuchs. Eindrucksvoll bewies der Joungster, das  er schon mit seinen jungen Jahren über viel Ruhe und Routine verfügt.

Davor eine waschechte Vierer-Kette. Nach einer kleinen Eingewöhnung bildete sie einen soliden Rückhalt, gewohnt Zweikampfstark. Einen starken Eindruck hinterließ die Doppel-Sechs. Das Mittelfeld war  sozusagen Polizeilich abgesperrt und der Verkehr nach vorne  mit ordnender Hand geregelt. In der Offensive zeigte sich das Potential der neuen Formation. Hier öffneten sich nie da gewesene Räume.  Eindrucksvoll wurden diese genutzt. Besonders das herrlich heraus gespielte 4:2 machte Lust auf mehr.

Insgesamt kann man also Zufrieden sein mit dem Saisonstart, in dem man den Gegner über 90 Minuten im Griff hatte und die ersten 3 Punkte auf dem neuen Kunstrasenplatz an der Beethovenstraße einfahren konnte.
Auf zu neuen Taten, die großen Schlachtschiffe gilt es noch zu versenken und auszurauben.


Tore: 1:0 Hannes ( Ulf ), 2:0 Atze ( Thomas ), 3:1 Martin ( Atze ), 4:2 Thomas ( Ulf )


Dreckiger Sieg!

2:3 Auswärtserfolg bei Mailindi

Dank zahlreicher Geschenke, wurde der zweite Ausflug an die Elbe zu einem unberechenbaren Ereignis.
Das Spiel war zu Beginn ausgeglichen, große Torchancen ergaben sich nicht. Eher durch Zufall kam der Ball in den Mailinder Strafraum und alle sprangen fröhlich vorbei. Zunächst verpasste Janni, doch Mc Coist stand gold-richtig und konnte einnetzen. Auch nach dem Treffer überzeugten beide Mannschaften weniger. Die Fehler machten aber die Wedeler und ließen Hannes frei zum Schuss kommen. Hätten sie die Videos besser studiert, wüssten sie wie so was endet. "2:0"

In der Halbzeit überwog trotz der Führung eher Unzufriedenheit. Doch nach dem Wechsel wurde es erst richtig verrückt. Schon 15 min später hieß es auf einmal "2:2" . Die neu gebildete Abwehrkette ließ zwei identische Kontertore zu. Geschlossen lief sie unter dem Ball durch und die Mailinder Stürmer konnten freistehend ausgleichen. Doch wer dachte, dass die Piraten nun komplett einbrechen, sah sich getäuscht. Der König des Kuriosen hatte seinen Beitrag noch nicht geleistet.
Mit dem Rücken zum Tor bekam er den Ball an der Strafraumgrenze zugespielt. Nach einer kurzen Drehung folgte ein sauberer Schlenzer über Mailindis Hintermannschaft hinweg, genau in den Winkel. Das spiel war erneut gedreht. Kurze zeit später kam der Spreewaldbomber erneut im Strafraum an den Ball. Torwart und Verteidiger sind ausgespielt, der Weg zum Tor noch 5m, die Entscheidung ...



Egal, denn der Auswärtserfolg in Wedel war damit besiegelt. Und wer so viele Geschenke im Spiel bekommt gibt auch gerne welche zurück. Dieser Sieg war zwar nicht der schönste, dafür einer der wichtigsten, da alle direkten Konkurrenten Punkte verschenkt haben.

Pol - Union 04 Hamburg - Pub Boy`s 2000 4 : 2
United Billstedt - 1. FC Domschänke 2 : 2
Forca Rutsche - SpVgg. Hammer High 3 : 4

Startaufstellung:
Michel - Sascha, Michi, Mo2 - Sven-Ole, Hannes, Atze, Thommy, Janni, Mo - Claas

Eingewechselt:
Jasper, Paddy

Tore:
0:1 Claas (Janni)
0:2 Hannes (Janni)
2:2
2:3 Spreewaldbomber (Sven-Ole)
2:(4) Spreewaldbomber



Piraten können auch "schön"

6:1 Heimsieg gegen Kombüse

Piraten sind rohe Raufbolde, besoffen, schmutzig und laut!
Soweit alles richtig, aber Piraten können auch "schön". Wenn der FC Störtebeker, in seinem Heimathafen an der Beethovenstraße ankert, gibt es feinsten Fußball. Am letzten Wochenende war wieder einer dieser Tage. Während es für die Gäste in der Kombüse nur Rohkost gab, feierten die Piraten an Deck ein Fußballfest.

Der Ball lief von Beginn an präzise durch die eigenen Reihen und Kombüse hielt einen vernünftigen Sicherheitsabstand. Fast konnte man das Gefühl haben, als wären die Schwarz/Gelben in der Überzahl (waren sie auch, aber egal). Bei aller Kombinationsfreude wurde auch mächtig Druck auf das Gästetor ausgeübt. Die beiden Außenverteidiger Kai und Mo2 brachten die 2:0 Führung. Anschließend sorgte der Chef-Kanonier Hannes für ein weiteres Highlight und brachte den FC S. kurz vor der Pause mit 3:0 in Front.
Nach der Pause das selbe Bild, Schwarz/Gelb im Vormarsch. Atze "müllerte" das 4:0 und Michi gelang nach zwei erfolgreichen Vorlagen nun der eigene Treffer zum 5:0. Einen weiteren schönen Treffer erzielte Dr. Musti nach präziser Flanke von Hannes. Erst in den letzten 15 Min. wurde etwas Dampf aus der Partie genommen und auf Grund zahlreicher Wechsel ging auch etwas die Linie verloren. Diesen Umstand nutzte Kombüse zum Ehrentreffer, was Coach Che mächtig auf die Palme brachte.

Die Piraten scheinen sich nach zwei Pleiten gegen den Tabellen ersten und letzten wieder gefunden zu haben. Nun geht es in den Endspurt im Kampf um den Podiumsplatz. Mit Duellen gegen Pub Boys, Rutsche und United Billstedt stehen noch enorm schwere Partien an, in denen eine "tolle" Saison zu einer "grandiosen" werden könnte.
Auf geht´s!

Startaufstellung:
Michel - Michael K., Sascha, Kai, Mo2 - Sven-Ole, Hannes, Sven, Thommy, Atze - Michael B.

Eingewechselt:
Musti, Claas, Mo


Tore:
1:0 Kai (Atze) 16.min.
2:0 Mo2 (Michi) 28.
3:0 Hannes (Michi) 45.
4:0 Atze (Claas) 59.
5:0 Michi (Mo) 70.
6:0 Musti (Hannes) 74
6:1 82.



Wieder auf Kurs!

1:2 Auswärtserfolg bei Polunion

Such a day! Rum all out! Our company somewhat sober! A damn'd confusion among us!
Great talk of separation. So I looked hard for a prize - took one with a great deal of liquor on board, so kept the company hot, damn'd hot; then all things went well again.

Aus Blackbeards Logbuch (amerikanischer Pirat / ca. 1680 - 22.11.1718 ),
zitiert nach: Don C. Seitz: Under The Black Flag


Die Vorzeichen für das Auswärtsspiel bei Polunion waren alles andere als gut.
Die Personaldecke wieder äußerst dünn, es drohte eine Absage und die Stimmung kippte.
Auch die traditionell eher schlechte Ausbeute am Stadtpark ließ nichts Gutes erahnen.
Die dritte Niederlage in Folge hätte eine echte Negativserie bedeutet und die Chancen auf eine Platzierung unter den Top3 der Liga beseitigt.

Doch ist ein Pirat ein Pirat, wenn er beim kleinsten Anzeichen eines Unwetters die Segel rafft?
Mitnichten! In diesem Sinne wurden die letzten Kräfte mobilisiert und eine schlagkräftige Truppe zusammengestellt. Diese ließ keinen Zweifel aufkommen, dass wieder geentert werden sollte.

Es entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel, beide Seiten kamen zu Torchancen. Kapital schlug daraus zunächst nur Polunion und ging 1:0 in Führung. Der Fc Störtebeker ließ nicht nach und erspielte sich langsam aber deutlich ein Übergewicht. Besonders nach dem Seitenwechsel konnte dies jeder sehen. Chancen wurden nun im Minutentakt herausgespielt, allerdings auch vergeben. Doch auch dieser Umstand konnte die Piraten heute nicht stoppen. Es war Felix überlassen den Ausgleich zu erzielen, ehe Hannes mit einer Kanonenkugel das Schiff endgültig versenkte.
Nachdem sich Polunion in der Folge selbst dezimierte (Gelb/Rot) konnte das Ergebnis gehalten und endlich wieder ein Dreier eingefahren werden.
Eine wirklich starke Teamleistung die alle bösen Geister vorerst vertreibt. Diese gilt es zu bestätigen, damit die bisher stärkste Oberliga-Saison einen ihr angemessenen Abschluss findet.

Nächster Gegner wird Kombüse sein. Hier haben die Piraten noch einiges gut zu machen. Allerdings stehen die Zeichen nicht schlecht, da dieses mal aller Voraussicht nach auf einem Fußballplatz gespielt wird. Ob auch ein Schiedsrichter erscheint ist wie immer ungewiss, Hauptsache Felix nimmt nicht wieder die Pfeife in den Mund.

Startaufstellung:
Michel - Sascha, Sveno, Mo2 - Atze, Sven-Ole, Thommy, Hannes, Michi, Paddy - Felix

Eingewechselt:
Mo

Tore:
1:0
1:1 Felix (Mo2)
1:2 Hannes (Mo)



Der Fc S. übt sich als Aufbaugegner

5:3 Niederlage gegen Schlusslicht Wedel

Immerhin kann den Piraten niemand vorwerfen, sie seien "Schönwetter-Fussballer".
Dieses war nämlich blendend als sie sich vom Tabellenletzten Tc Wedel eine schöne Klatsche abholten. Wahrscheinlich wäre es besser gewesen das schöne Freibad in Wedel zu besuchen. Untergegangen wäre man so oder so.
Stark ersatzgeschwächt wurde die Reise nach Schleswig-Holstein angetreten, doch so richtig angekommen ist keiner. Unkonzentriertheiten und wenig Einsatzfreude, machten es dem Gegner leicht, eine verdiente 2:0 Halbzeitführung heraus zu spielen. Nach dem Wechsel dann ein wenig Hoffnung, endlich wurde dass Spiel ernst genommen und Chancen herausgespielt. Doch Wedel konnte kontern und tat dies mit Erfolg. Nach dem 3:0 haben sich die Piraten zwar nicht aufgegeben, was eine der wenigen positiven Erscheinungen ist, doch die Kräfte waren langsam dahin. Zudem nutzte Wedel jeden Konter um das Ergebnis eindeutig zu halten.
Dieses Spiel bedeutet einen Rückschlag. Sehr Schade, da die Ausgangslage um die oberen Tabellenplätze auf mehr hoffen ließ.


Startaufstellung:
Paddy - Flo, Sascha, Hannes, Mo2 - Thommy, Mo, Sven-Ole, Atze, Jan - Felix

Eingewechselt:
Ole, Jasper

Tore:
1,2 und 3:0
3:1 Hannes (FE. Mo2)
4 und 5:1
5:2 Jan
5:3 Jan (Mo2)



Laola und dann?

1:4 Schlappe gegen Laola

Platz 2 gegen Platz 3. Klingt nach einem hochspannenden Verfolgerduell.
Doch in der Freizeitliga nicht. Zum einen ist Laola mit 3 Spielen weniger als die führenden Pub Boys der eigentliche Tabellenführer zum anderen kann wenig Spannung aufkommen, wenn das Kräfteverhältnis so deutlich verteilt ist, wie am Wochenende. Von der ersten Minute an bestimmte Laola das Geschehen. Einigen Piraten war laut eigener Aussage sogar "schwindelig vom hinterherrennen". Die Treffer waren entweder hervorragend herausgespielt oder vom bestens aufgelegten Roberto in Eigenregie erzielt worden.
Erst in der Zweiten hälfte konnten sich die Piraten ein wenig frei spielen. Es wurde früher gestört und sogar etwas Druck aufgebaut. Das Laola in dieser Phase nur noch auf Sparflamme lief wurde aber deutlich, als nach dem Anschluss zum 3:1 sofort der alte Abstand wieder hergestellt wurde.

Aus aktuellem Anlass also der offizielle Aufruf an alle Spieler rund um Hamburg, die mindestens Bezirksligaliga-Niveau besitzen und sportliche Herausforderungen leid sind: Gründet ein Freizeitliga Team, damit diese Dominanz ein Ende hat.

Die Piraten sollten sich durch diese Niederlage aber nicht aus der Ruhe bringen lassen. Die bisherige Ausbeute in 2011 ist stark und weiterhin steht der dritte Tabellenplatz zu buche. Der schärfste Konkurrent "Rutsche" hat am Wochenende auch Federn gelassen. So können wir alle hoffen, dass sich zumindest hinter Laola, ein spannender Positionskampf entwickeln wird.

Startaufstellung:
Michael - Kai, Lalas, Sascha, Mo2 - Mo, Ole, Sven, Sven-Ole, Thommy - Michi

Eingewechselt:
Hannes, Atze, Paddy, Ecki

Tore:
0:1,2 und 3
1:3 Sascha (Mo)
1:4



Konstant gut!

3:1 Heimsieg gegen Hammer High

Der Fussball sorgt für reichlich Gesprächsstoff in den letzten Tagen. Während in Deutschlands höchster Spielklasse "nur" vereinzelte Personen ausscheiden, lösen sich in der Freizeit-Oberliga ganze Teams auf. Um so schöner dass es auch in dieser Zeit noch einige Konstanten gibt. Der Fc Störtebeker gehört auf jeden Fall dazu.
Immer konstanter werden auch die Leistungen der Freibeuter. Am Samstag wurde der dritte Sieg im dritten Rückrundenspiel eingefahren. Besonders beeindruckend, dass trotz zahlreicher Umstellungen kaum ein Leistungsabfall zu erkennen war. Die Defensive war ein weiteres mal sicher und abgeklärt. Das komplett umgekrempelte Mittelfeld wurde vom toll aufspielenden Sven angeführt und der Sturm....

...und der Sturm war Atze. Was mich wieder zum Thema Konstanz bringt. Beeindruckend mit welcher Zuverlässigkeit Mr. 100% die Kugel nicht im Tor unterbringt. Dafür waren am Samstag andere zuständig. Zunächst besorgte der ebenfalls als Chancentod bekannte Mo2 die Führung. Beim 2:0 nutzte dann Onaldo die Verwirrung in Hammer Highs Strafraum. Bei seinem anschließenden Torjubel merkte man die pure Freude über seinen ersten Saisontreffer. Für das absolute "Hammerhighlight" sorgte Feli mit einem Aussenrist-Kracher in den Winkel.

Durch die positive Entwicklung die der Fc Störtebeker in dieser Saison genommen hat, wird die Partie am kommenden Wochenende zu einem absoluten Spitzenspiel. Wie dieses Spiel ausgeht kann niemand sagen, doch eines ist sicher: die Freibeuter werden selbst im Falle einer unwahrscheinlichen Niederlage sich nicht auflösen. Auch der "Vorstand" kann in Ruhe weiter arbeiten.

Startaufstellung:
Michael - Kribber, Lalas, Che, Mo2 - Sven-Ole, Sven, Mo, Ole, Thommy - Atze

Eingewechselt:
Paddy, Hannes, Ecki, Felix

Tore:
1:0 Mo2 (Sven-Ole)
2:0 Ole (Sven)
3:0 Felix (Thommy)
3:1



6 Abseitstore am Millerntor

1:6 Auswärtssieg gegen Domschänke

Alles war angerichtet für einen herrlichen Fußball-Samstag.
Bestes Wetter, St.Pauli Panorama und ein Kunstrasen, den sich so mancher Profi auch im Stadion wünschen würde. Selbst die Tatsache das sich wieder einmal kein Schiedsrichter blicken lassen wollte, konnte die Vorfreude nicht trüben.
Die Piraten waren vom Anpfiff an die spielbestimmende Mannschaft. Leider schlichen sich zu Beginn noch einige Unkonzentriertheiten im Aufbauspiel ein, die einen Konter und den 1:0 Rückstand zur Folge hatten. Nachdem der Alkohol langsam abgeschwitzt war, wurden diese Fehler allerdings abgestellt und eine drückende Überlegenheit aufgebaut. Domschänke konnte den Ausgleich zunächst nur mit lauten "Abseits" Rufen verhindern. Nach einer halben Stunde halfen diese auch nicht mehr und Martin netzte endlich zum überfälligen Ausgleich ein. Der Bann war gebrochen, kurze Zeit später erzielte Air-Claas per Kopf die Führung. Nun brach Domschänke auseinander und zeigte nur noch beim "Abseits" rufen eine geschlossene Mannschaftsleistung. Die Piraten Offensive konnte sich nun frei entfalten, während die Defensive begann die Plastikgrashalme zu zählen. Das am Ende "nur" ein 1:6 zu Buche stand, ist der weit ausgedehnten Abseitsregel und der abgeflauten Motivation gegen Ende des Spiels zu verdanken. Da Domschänke die Tore schon selber vorbereitete, wie bei Claas zweitem Treffer zum 1:6, hätte auch ein zweistelliges Ergebnis erzielt werden können.
Das soll die Freude aber nicht trüben, über eine gelungene Leistung und einen dritten Platz in der Oberliga-Tabelle. Diese Position gilt es nun in den Kommenden Wochen zu verteidigen. Eine Reizvolle Aufgabe die hoffentlich noch ein paar Prozente mehr frei setzt.

Startaufstellung:
Jan - Kribber, Sven, Che, Mo" - Thommy, Michi, Ulf, Atze - Martin, Claas

Eingewechselt:
Ole, Buchta

Tore:
1:0
1:1 Martin (Claas)
1:2 Claas (Martin)
1:3 Ulf (Martin)
1:4 Atze (Claas)
1:5 Michi (Ulf)
1:6 Claas



3:1 gewonnen !!!

Nach Toren:
4:2 Rückrunden-Auftaktsieg gegen Teamgeist

Eine kleine Gruppe Piraten stand noch auf dem Platz, als der Schiedsrichter die Partie am Samstag abpfiff.
Diese durften sich freuen über einen gelungenen Auftritt und letztendlich ungefährdeten Sieg zum Auftakt in das Jahr 2011. Auch wenn die Protagonisten alles taten, um noch etwas Spannung in die Partie zu bekommen.
Da der Winterspeck noch auf den Hüften, und die Gelenke etwas eingefroren waren, wollten die Piraten kompakt stehen (Betonung auf stehen!) und wenig zulassen. Da der FC Teamgeist aber nur mit 9 Feldspielern startete, ergaben sich in der offensive Freiräume. Diese wurden genutzt und per Foulelfmeter zur frühen Führung genutzt. Anschließend begann die Phase des Spiels in der tatsächlich 22 Spieler auf dem Platz standen. Es entwickelte sich ein spannendes Freizeitliga Spiel. Die Angriffe des Teamgeistes wurden erfolgreich ausgestanden und hervorragend ausgespielte Konter führten zum 2:0 und 3:0. Alles klar bis hier hin. Doch was wäre die Freizeitliga ohne ein wenig Aufregung. Was nun geschah, kann man als Lehrstunde betrachten, wie sich ein freundschaftlich geführtes Duell ohne Brisanz in eine drohende Schlägerei verwandelt.
Nachdem sich der FC Teamgeist schon fast aufgegeben hatte, startete der erste Akt mit einer Gelbroten Karte für Mittelfeldstratege Ulf. Hier darf zumindest die erste Gelbe Karte als krasse Fehleinschätzung gewertet werden. Das der FC Störtebeker nun nicht in Hektik verfiel und in Unterzahl das entscheidende 4:0 erzielte ist im Nachhinein als eine Art Eskalationsairbag zu betrachten.
Der für Ulfs Position eingewechselte Michi, stand gefühlte 2 Minuten auf dem Platz als auch er sich wieder verabschieden durfte. So richtig Spannung wollte aber immer noch nicht aufkommen, dafür war das Ergebnis zu eindeutig und die Angriffe der Feldspieler überlegenen Mannschaft hatten zu wenig Biss.
Das dachte sich auch ein Spieler des Fc Teamgeist und nahm sich vor dies zu ändern.
Einem kräftigen Happen von Hannes Arm, folgte eine schallende Nackenpfeife des "Objektes der Begierde" und zwei weitere Rote karten. Man hat schon viel gesehen im Amateurfussball, von Eiergrapschen bis zur Kopfnuss, aber jemandem in den Arm zu beißen, ist endlich mal was neues. Respekt dafür.
Das der Schiedsrichter im Anschluss die Partie sehr zeitig beendete darf als eine der richtigen Entscheidungen gewertet werden. Die drohende Eskalation wurde so im Keim erstickt.
Was bleibt ist jede Menge unnötige Aufregung die eine andere Tatsache überdeckt.
Der FC Störtebeker greift zu einem fortgeschrittenen Saisonverlauf die Spitzengruppe der Oberliga an!!!
Ein sportlicher Höhepunkt in der nun fast 11 Jahre andauernden, konstanten Entwicklung dieses Vereins.
Großartig!

Startaufstellung:
Michel - Che, Sascha, Lalas, Mo" - Thomas, Atze, Michael, Ulf, Mo - Martin

Eingewechselt:
Musti, Claas, Patrick, Hannes

Tore:
1:0 Ulf (F.E. - Martin)
2:0 Michi (Mo)
3:0 Martin (Atze, behauptet er zumindest)
4:0 Claas (Lecker-Hannes)
4:1
4:2

Karten: GR - Ulf, Michi / Rot - Hannes



Auch der frühe Vogel greift mal daneben

Sonntagsschuss entscheidet die Partie gegen Mailindi mit 4:2 zugunsten des FC S.

Kommt a Fußball geflogen,
Setzt si nieder in mein’ Netz,
Hat ein’ Zittern im Leder.
Von dem Mo einen Gruß.

Wer schon Freitagnacht die Anreise zum Auswärtsspiel antreten muss, dem sei die ein oder andere Unkonzentriertheit verziehen. So wirkte der Aufsteiger Mailindi aus Wedel nicht wirklich wach als die Partie am Samstag Morgen angepfiffen wurde. Ganz anders die Piraten, in den ersten Minuten wurde mächtig Druck aufgebaut und schnell die Führung erzielt. Kai setzte einen strammen Schuss unhaltbar neben den Pfosten.
Doch wer nun dachte es würde so weiter gehen, sah sich wieder einmal getäuscht. Denn langweilig wird es mit dem FC S nie. Die Mailinder wurden durch das Tor geweckt und die Schwarz-Gelben legten eine Ruhepause ein. Folgerichtig fiel der Ausgleich und nach dem Seitenwechsel die nicht unverdiente Führung für den Aufsteiger. Doch auch hier setzte der Rückstand neue Kräfte frei und die Partie begann sich erneut zu drehen. Felix S. und der Spreewaldbomber sorgten für die erneute Piraten-Führung. Und dann begann die Flugschau mit Kapitän Kranich. Ein Freistoß an der Mittellinie wurde zum ultimativen Geschoss. Nach geschätzten 5min Flugzeit landete der Ball hinter dem etwas verdutzten Mailindi Keeper im Netz. Wie gesagt, der Torwart hat bestimmt auch nicht viel geschlafen. Von diesem Schock erholte sich der Aufsteiger nicht mehr und die Piraten landeten den nächsten Heimsieg.
Für die Moral der Truppe war dieser Sieg nach dem bitteren Ausscheiden im Pokal und dem Katastrophen-Auftritt gegen Kombüse notwendig.

Gute Besserung an Sven O.
(wird dich vielleicht nicht trösten, aber echte Piraten haben Narben im Gesicht)


Startaufstellung:
Lalas - Kai, Kribber, Che, Mo2 - Thomas, Sven O., Marci, Mo, Atze - Felix S.

Eingewechselt:
Basti, Musti

Tore:
1:0 Kai
1:1
1:2
2:2 Felix S.
3:2 Atze
4:2 der Flug des Kranichs
(für die Assists brauch ich eure Angaben im Forum) - (Atze sei ehrlich)



Nachtrag zum Spiel gegen Kombüse:

1. Platz nicht gekreidet
2. Platz wurde während des Spiels gekreidet und damit die Gesundheit der Spieler gefährdet
3. Kein Schiedsrichter am Platz.
4. Störtebeker stellt einen Schiedsrichter und dieser schenkt Kombüse 2 Abseits-Tore. Auch der Anschlusstreffer für FC S. ist irregulär. (kein Vorwurf an Feli, der einen wirklich schweren Job hatte)
5. Schiedsrichter wird permanent von Kombüse vollgeschwafelt teilweise beschimpft

All das soll die schlechte Leistung der Piraten nicht entschuldigen, aber meiner Meinung nach waren die Zustände zu viel des Guten. In Zukunft sollte man solche Spiele vielleicht gar nicht erst anpfeiffen.



Die Punkte bleiben Zuhause

2:1 Heimsieg gegen Tc Wedel

Während St. Pauli am Wochenende erst seinen Ersten Heimsieg feiern konnte, ist der FC Störtebeker zu Hause eine Macht. Auch im vierten Heimspiel wurde der Gegner mit 0 Punkten nach Hause geschickt.
In einer ausgeglichenen ersten Halbzeit mit wenig Torszenen, hatte Miro Berger die größte Chance zur Führung. Allein auf den Keeper zulaufend schaffte er es nicht, diesen zu umspielen. In der zweiten Hälfte nahm die Partie an Fahrt auf. Der eingewechselte Mo machte sofort Dampf auf dem linken Flügel und brachte die Tc Defensive mächtig ins Wanken. Eine seiner zahlreichen Flanken fand Miro, der dieses mal eiskalt zum verdienten 1:0 abschloss. Der FC machte weiter Druck spielte auf den zweiten Treffer. Dieser gelang Felix S., der sich damit zum ersten mal in der diesjährigen Torschützenliste eintragen darf. Das wurde auch zeit, immerhin ist er einer der treffsichersten Schützen, der Störtebeker Historie.
Nach dem 2:0 ließen es die Piraten etwas ruhiger angehen und wurden prompt für ihre Nachlässigkeit bestraft. Der 2:1 Anschlusstreffer und die anschließende Verunsicherung gefährdeten den Sieg aber nicht mehr entscheidend. So bleibt die Beethovenstraße eine uneinnehmbare Festung.

Startaufstellung:
Michael - Jasper, Sascha, Michael K., Mo2 - Thomas, Sven, Lalas, Martin, Kai - Miro Berger

Eingewechselt:
Mo, Felix S., Claas (Basti wollte auch, ein Flutlichtmast versperrte ihm aber den Weg)

Tore: 1:0 Miro (Mo)
2:0 Felix S. (Mo2)



Nur kein Doppelfehler!

Nach dem goldenen Start in die Saison ist Ernüchterung bei den Piraten eingekehrt. Die Ergebnisse der letzten beiden Partien stimmten trotz (teilweise) guter Leistungen nicht. 1 Punkt, das ist zu wenig! Und jetzt kommt auch noch der Vorstadtklub aus Wedel. Zuletzt gab es nur aufn Arsch mit dem Tennisschläger. Auch wenn der Tennis-Club zuletzt etwas geschwächelt hat, dieser Gegner ist mehr als gefährlich.
Doch eins sollten die Piraten aus der bitteren Niederlage gegen Laola gelernt haben: Jeder Gegner kann besiegt werden wenn man sich auf seine Stärken besinnt. Zudem ist der FC Störtebeker Zuhause ungeschlagen und das wird so bleiben!
Ich sach nur:  „Serve-and-Volley und die Balljungen die Kugeln aus dem Netz holen lassen!“

FC Störtebeker vs. TC Wedel
Anpfiff: 16.10.2010 / 10.45 Uhr / Beethovenstraße



Da war mehr drin!

2:1 Auswärtsniederlage gegen den Serienmeister Fc Laola

„Fc Laola Hamburg“...  ...zitter, bibber , Furcht am ganzen Körper.
Ungefähr so lässt sich die erste Halbzeit vom Wochenende zusammenfassen.
Auch Wenn Laola wieder mal eine Ansammlung von guten Buffern zusammen gecastet hat, einen wirklichen Grund für diese Lähmungserscheinungen gab es nicht. Den Beweis lieferte der Fc Störtebeker in der zweiten Hälfte selbst. Der „Freizeit FCB“ wurde nun frühzeitig attackiert und zu Fehlern gezwungen. Die Kräfteverhältnisse drehten sich und schnell fiel der Anschlusstreffer. Ab jetzt stürmten nur noch die Piraten, doch zahlreiche Chancen zum Ausgleich wurden nicht genutzt. So konnte Laola das Ergebnis zum Schluss  mit ein wenig Zeitspiel über die Runden bringen. Sehr ärgerlich, denn mit ein wenig mehr Mut und Zutrauen in die eigenen Stärken hätte Laola besiegt werden können.

Also hier ein Merkzettel für das Rückspiel:



Aufstellung:
Michel - Mo, Sascha, Kribber, Mo2 - Kai, Tommy, Sven-Ole, Jany - Marcel, Martin

Eingewechselt: Japer, Ole, Atze, Che

Tor: Kai (Tommy)



Endlich wieder echter Freizeitfußball

Am sechsten Spieltag gegen Hammer High

Der sechste Spieltag steht ganz im Zeichen der guten, alten HFFG-Tradition. Eine traumhafte Anstoßzeit mit 9.00 Uhr am Samstagmorgen. Herrlich, dann gibt es das erste Bier schon vor 12 Uhr.
Der Gegner ist ein alter Bekannter, oft begegnete man sich schon auf Hamburgs Bolzplätzen. Kampf und Leidenschaft standen bei den Begegnungen meist im Vordergrund. Die Bilanz ist ausgeglichen. Bei 8 Pflichtspielbegegnungen gab es 2 Unentschieden und jeweils 3 Siege (Torverhältnis 11:16 für Hammer High).
Auch der Platz an der Max-Brauer-Allee wurde schon oft bespielt. Ein wunderschöner Hartplatz, der besonders bei Regen sein wahres Gesicht zeigt. Großartige Schlammpackungen wurden hier schon verteilt. Besonders in Erinnerung geblieben ist der herrliche 2:1 Pokalerfolg nach Verlängerung, gegen den Fc Wunderbar (Saison 09/10). Ja, das war wirklich Wunderbar!
Also, hoffen wir auf ordentlich Regen, ausreichend Trikots (frisch gewaschen), eine positive Bilanz gegen Hammer High und nen kräftigen Siegerschluck. Prost!


SpVgg. Hammer High - Fc Störtebeker
Anpfiff: 02.10.2010 / 9.00 Uhr / Max-Brauer-Allee



Mit späten Toren in die zweite Runde

6:0 Pokalerfolg gegen „The Destroyers“

Manchmal benötigt es einer extra Portion Motivation um zum Erfolg zu gelangen. So geschehen in der ersten Runde des HFFG-Pokals gegen die Zerstörer aus Niendorf.
Zunächst sah es nach einer klaren Sache aus, die Rollen in diesem Spiel waren verteilt. Störtebeker störte früh und zwang den Gegner zu vielen Ballverlusten, erspielte sich mehrere hochkarätige Torchancen. Dennoch führte erst eine Standartsituation zur verdienten 1:0 Führung. Mit diesem Ergebnis ging es in die Halbzeit.  Angesichts der drückenden Überlegenheit, ein schwaches Ergebnis.
Anfangs der zweiten Halbzeit dann ein ganz anderes Bild. The Destroyers legten ihre Nervosität ab und fingen auf einmal an mitzuspielen. Mehrmals musste Michel den Ausgleich verhindern. Allerdings ergaben sich durch die offensivere  Ausrichtung des Gegners weitere Möglichkeiten, die Führung auszubauen. Mitte der zweiten Halbzeit gelang der Durchbruch, mit dem 2:0 war der Widerstand gebrochen und die Tore vielen nun Reihenweise. Nur einer schien heute kein Glück im Abschluss zu haben. Die Sturmspitze Claas verpasste es in mehreren aussichtsreichen Situationen, sich in die Torschützenliste  einzutragen. Von den Rängen gab es schon hämische Kommentare wie: „Ich wasch die Wäsche wenn der heute noch trifft!“ Doch scheinbar hat McCoist9 nur auf  so eine Ansage gewartet. Um die Schmach für das Tribünengroßmaul perfekt zu machen wartete er bis zur letzten Spielminute, um dann mit einer Bogenlampe in den Winkel, das schönste Tor des Tages zu erzielen. Der Schlusspunkt war gesetzt und die zweite Pokalrunde doch recht entspannt erreicht.

Aufstellung:
Michel - Che, Lalas. Mo2, Sascha - Sven-Ole, Kai, Tommy, Michael B. – Claas, Atze

Eingewechselt:
Basti, Mo, Martin, Jan

Tore:
1:0 Sascha (Michael B.)
2:0 Basti (Martin)
3:0 Michael B.
4:0 Martin
5:0 Jan (Michael B.)
6:0 Claas (Motiviert von Mo2)



Pokalspiel auf der Landebahn

Nu ist es wieder so weit, der HFFG-Pokal steht an. In der ersten Runde geht es für die Piraten zum Erstdivisionisten „The Destroyer“. Na das klingt doch nach Harmonie auf und neben dem Platz.
„The Destroyer“ ist übrigens eine Taschenbuchserie aus den Siebziegern. Hier Schlägt sich der Mini-Rambo „Remo Williams“ mit Asiatischen-Kampftechniken durch den Vietnam Dschungel. Ein riesen Schwachsinn (Anmerkung der Redaktion). Können wir also davon ausgehen, dass es sich bei der Fussballmannschaft um einen Haufen von Fantasy-Nerds handelt? Vielleicht ist bei der Namensgebung aber auch einfach ein riesen Potential an Kreativität abgerufen worden (Sorry Jungs aber so isses nu mal).
Interessant ist besonders die Spielstätte an dem dieses Duell ausgetragen wird. Der Voigt-Cordes-Damm ist bekannt als der zweitlauteste Fussballplatz Hamburgs (natürlich nach dem Millerntor). Direkt hinter dem Flughafengelände gelegen, kann man hier die Flugzeuge vom Himmel schießen. Es gilt also abzuwarten ob sich der Hartplatz in Niendorf  als Startbahn in eine erfolgreiche Pokalsaison erweist, oder ob der Fc Störtebeker hier eine Erstrunden-Bruchlandung hinlegt.


The Destroyer vs. Fc Störtebeker
Anpfiff: 25.09.2010 / 11.00 Uhr / Voigt-Cordes-Damm



Dritter Heimsieg im dritten Heimspiel -

Platzverweis-Festival an der Beethovenstraße
 
Die Piraten behalten an der heimischen Beethovenstraße ihre weiße Weste. In einem von zahlreichen Unterbrechungen geprägte Spiel siegten die Piraten mit 2:1. Den frühen Rückstand nach einem groben Abwehrschnitzer durch Kribber drehten die Freibeuter noch vor der Pause in eine Führung. Kribber selbst machte mit einem Kopfballtor den Ausgleich, bevor Keibel mit einem Distanzschuss auch gut 20 Metern die Führung erzielen konnte. Die chancenarme zweite Halbzeit war dann geprägt von Platzverweisen. Nachdem der Schiedsrichter im ersten Durchgang noch zurückhaltend agierte, musste 15 Minuten vor dem Ende Janny zu Recht mit der gelb-roten Karte vom Platz. Die Unterzahl währte jedoch nur wenige Minuten. Innerhalb von zwei Minuten dezimierten sich die Gäste durch zwei gelb-rote und eine rote Karte – wobei keine davon für ein Foulspiel gegeben wurde. Dennoch hatten die Gäste kurz vor Schluss per Freistoss noch die Ausgleichchance, doch Michel rettete mit einer Weltklasse-Parade den Sieg. Während die Piraten feierten, zückte der Schiedsrichter nach Abpfiff noch einen roten Karton für die Gäste, so dass dieses Spiel wohl als das farbenfrohste in die Geschichte des FC Störtebeker eingehen wird.
 
Aufstellung:
Michel – Sven-Ole, Sascha, Michael Kribber, Lalas - Jasper, Jan K., Basti, Atze, Tommy – Janny
 
Eingewechselt:
Claas, Benny, Musti
 
Tore:
0:1 (15.)
1:1 Michael K. (26., Tommy)
2:1 Jan K. (33., Benny)
 
Gelbe Karte:
Benny (70.)
 
Gelb-Rote Karten:
Janny (75.)



Störtebeker erwartet den nächsten „starken“ Gegner

Gerade haben die Piraten noch den Pub um die Ecke leer geräumt, schon stehen sie vor den Toren des nächsten „starken“ Oberligisten. Doch hier an die 3 Punkte ... 3 PUNKTE GEGEN PUB BOYS ... oh, bin kurz abgelenkt gewesen.
Nochmal:
Doch hier an die 3 Punkte zu kommen dürfte sich als echte Herausforderung darstellen. Sie werden bewacht, von einer Meute Türstehern, die anscheinend den Kern des Aufsteigers „Fc Teamgeist“ bilden (Abendblatt Info).
Doch ein einfaches: „Du kommst hier net rein“, hat noch keinen Piraten abgeschreckt (Atze mal ausgenommen, aber der hatte es damals auch wirklich schwer). Also zieht euch schickes Schuhwerk an und dann wird der Laden gestürmt.

 

Fc Teamgeist vs. Fc Störtebeker

Anpfiff: Samstag 11.09. / 10.45 Uhr
Hagenbekstraße auf den Wolfgang Meyer-Plätzen




3 PUNKTE GEGEN PUB BOYS,
und gleich nochmal weils so schön ist: 3 PUNKTE GEGEN PUB BOYS,
herrlich, das könnte ich den ganzen Tag machen: 3 PUNKTE GEGEN PUB BOYS!!!

2:1 Sieg gegen Pub Boys 2000

Erinnert sich noch jemand an den 14. September 2002? Nein? Dann helfen wir gerne auf die Sprünge. An diesem Septembertag vor acht Jahren gelang dem FC Störtebeker in der ersten Runde des HFFG-Pokals damals ein 4:1 Erfolg gegen die Pub Boys. Seitdem gab es für die Piraten, von einem Unentschieden in der Saison 2003/04 mal abgesehen, nichts mehr zu holen. Doch seit heute ist diese schwarze Serie durchbrochen. Dank einer engagierten Defensivleistung mit einem überragenden Torwart Jan zwischen den Pfosten gingen die Piraten am Ende der heutigen neunzig Minuten als Sieger vom Platz. Dabei hatten die PubBoys die Anfangsviertelstunde auf dem Kunstrasen an der Beethovenstraße klar beherrscht, konnten aber ihre Chancen nicht nutzen. Ganz anders die Piraten: den ersten eigenen Angriff nutzte Atze (der selbst ernannte Mr.100%) zur Führung. In der Folgezeit bestimmten zwar weiter die Gäste das Spielgeschehen, doch eine disziplinierte Defensive der Freibeuter lies nur Fernschüsse und Standardsituationen zu. Ansonsten war der Piraten-Strafraum Sperrgebiet. So dauerte es 75 Minuten, bis die Pub Boys nach einer Standardsituation zum Ausgleich kamen. Zu diesem Zeitpunkt standen die Piraten bereits mächtig unter Druck und manch ein Zuschauer befürchtete schon, dass auch der eine Punkt noch in Gefahr geraten würde. Doch weit gefehlt: die Piraten nutzen Ihre nächste Konterchance zum zweiten Treffer. Martin hatte mustergültig geflankt, Sascha die Latte angeköpft, so dass es Musti (Liga übergreifend der effektivste Mannschaftsarzt) überlassen war, den Ball ins Netz zu schieben. Die letzen zehn Minuten waren Defensivkampf pur, der am Ende belohnt wurde. Damit ist der Saisonstart geglückt: 2 Spiele, 2 Siege. In Spiel Nr. 3 der Saison geht’s dann am nächsten Wochenende zum FC Teamgeist. Eine schwere Aufgabe gegen den starken Aufsteiger.

(Statistik wird nachgereicht)




Derby-Zeit!

Ganz Hamburg ist im Derby-Fieber. St.Pauli vs. HSV interessiert keine Sau.
Schwarz / Gelb vs. Schwarz / Rot ist angesagt, ein Duell voller Tradition.

Alle Vorzeichen Sprechen für ein  erstklassiges Duell der ewigen Rivalen. Zwei Teams begegnen sich auf Augenhöhe, beide sind erfolgreich in die Saison gestartet.
Die Pub Boys 2000 besiegten den 1.FC Domschänke am ersten Spieltag mit 2:3 und bestätigten ihre gute Form mit einem 2:1 gegen die SpVgg. Hammer High. Damit treten sie das Duell als Tabellenführer an.
Angst und bange sollte dem FC Störtebeker aber nicht  sein. Mit einem überzeugenden 4:2 gegen die Pol – Union 04 gelang ebenfalls ein guter Start in die Saison. Nach dem Duell könnten die Tabellenplätze schnell getauscht sein.
Seinen Teil könnte auch der neu verlegte Kunstrasen an der Beethovenstraße dazu beitragen, er verleiht dem Derby zusätzliche Klasse.

Ein Aufruf an alle Piraten der Stadt:
Seid dabei, mit Leib und Seele, auf und neben dem Platz. Dieses Jahr hängt die Totenkopffahne am höchsten Mast.
Allen die nicht motiviert genug sind, empfehle ich folgenden Link:

http://www.myvideo.de/watch/3892101/Pub_Boys_FC_Stoertebeker


4. September 10.45 Uhr (Anpfiff)
Beethovenstraße

FC Störtebeker – Pub Boys 2000



4231 =  4:2

4:2 Auftaktsieg gegen Polunion

Nachdem am Stralsunder Hafen alle Bier und Rum Reserven restlos geleert wurden, stach die Piraten Kogge zur Erleichterung des einheimischen Landvolkes wieder in See. An Board eine Mannschaft voller Tatendrang, mit nur einem Ziel: Punkteraub mit voller Breitseite. Erstes Opfer, eine polnische Fregatte.

Mit neuer Aufstellung ging der FC Störtebeker in die erste Partie der Saison 10/11. 4231, heißt die Zauberformel mit Erfolgspotential. Bei der WM mehrfach angewendet, in der Bundesliga der letzte Schrei, ist diese topmoderne Aufstellung auch in der Freizeitliga angekommen. Kein Wunder, wo doch das Trainerteam der Piraten den Trainerlehrgang als Jahrgangsbeste  abgeschlossen hat ( noch vor Stanislawski ).
Im Tor Stand das viel versprechende Towart-Talent Michi Berger, aus dem eigenen Nachwuchs. Eindrucksvoll bewies der Joungster, das  er schon mit seinen jungen Jahren über viel Ruhe und Routine verfügt.

Davor eine waschechte Vierer-Kette. Nach einer kleinen Eingewöhnung bildete sie einen soliden Rückhalt, gewohnt Zweikampfstark. Einen starken Eindruck hinterließ die Doppel-Sechs. Das Mittelfeld war  sozusagen Polizeilich abgesperrt und der Verkehr nach vorne  mit ordnender Hand geregelt. In der Offensive zeigte sich das Potential der neuen Formation. Hier öffneten sich nie da gewesene Räume.  Eindrucksvoll wurden diese genutzt. Besonders das herrlich heraus gespielte 4:2 machte Lust auf mehr.

Insgesamt kann man also Zufrieden sein mit dem Saisonstart, in dem man den Gegner über 90 Minuten im Griff hatte und die ersten 3 Punkte auf dem neuen Kunstrasenplatz an der Beethovenstraße einfahren konnte.
Auf zu neuen Taten, die großen Schlachtschiffe gilt es noch zu versenken und auszurauben.


Tore: 1:0 Hannes ( Ulf ), 2:0 Atze ( Thomas ), 3:1 Martin ( Atze ), 4:2 Thomas ( Ulf )